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Zentralrat der Juden will gegen ISPs vorgehen

21.02.2001 | 00:00 Uhr | Peter Müller

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Gegen Internet-Service-Provider (ISPs), die den Zugriff auf "Hass-Seiten" mit rechtsextremistischen Inhalten ermöglichen, will der Zentralrat der Juden künftig mit Gerichtsklagen vorgehen. Das erklärte Michel Friedman, Vizepräsident der Institution, am gestrigen Montag. Die Hilflosigkeit der deutschen Behörden führe zu einem rechtsfreien Raum, weiter...

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