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iPad Pro 2021: Ab April mit Mini-LED und Thunderbolt

18.03.2021 | 09:15 Uhr |

Die Zeichen verdichten sich, dass Apple erst im April neue Produkte vorstellen kann. Der heißeste Kandidat – iPad Pro.

Update vom 18.3.2021: Event erst im April

Ein Apple-Event ist für die nächste Woche so gut wie auszuschließen, es sieht eher danach aus, als würde Apple neue Produkte im April vor virtuellem Publikum zeigen, anstatt sie einfach per Pressemitteilung anzukündigen. Weit oben auf der Liste der vermuteten Apple-Neuheiten steht die nächste Generation des  iPad Pro, hierzu will Bloomberg Details wissen , die so oder so ähnlich schon seit Wochen kursieren.

So soll das größere Modell des iPad Pro ein Mini-LED-Display bekommen, beide von einem SoC angetrieben werden, das dem M1 der jüngsten Macs gleicht , aber beispielsweise A14X heißen könnte. Das Design bleibt gleich, nur wird die USB-C-Buchse Thunderbolt unterstützen, bisher war nur der USB-3.1-Standard gegeben. Thunderbolt könnte bedeuten, dass das iPad Pro auch 6K-Monitore ansteuern könnte, immerhin das ist eine recht neue Information, die man aus dem Bloomberg-Bericht ziehen kann.

Update von 10.03.2021: Möglicher Vorstellungstermin am 23. März

Zunächst wurde eine Apple-Keynote am 16. März kolportiert, doch mit dem Verstreichen des gestrigen Dienstags kann man das Datum wohl vergessen: Hätte Apple in der kommenden Woche eine Keynote veranstalten wollen, hätte Cupertino bereits Einladungen dafür verschickt. Zudem ist das iOS 14.5 mit den neuen Funktionen erst in der dritten Beta angekommen, für gewöhnlich sind es bis sechs Beta-Iterationen, bis Apple das nächste Update für alle freigibt.

Wenn jedoch stimmt, dass das iPad Pro bereits Mini-LED-Bildschirme eingebaut bekommt, wird die Neuerung zu schade für eine schnöde Pressemitteilung sein. Wann kann Apple dann das iPad Pro vorstellen? Wir rechnen fest damit, dass die nächste Keynote am 23. März stattfindet , dies bestätigen mehrere Leaker unabhängig voneinander, viele Termine im März gibt es auch nicht mehr. 

Update 24.02.2021: Mini-LED-Technologie im neuen iPad Pro durch Leak bestätigt

Die taiwanesische Fachzeitschrift Digitimes berichtet , dass der ebenfalls taiwanesische Zulieferer Ennostar bald mit der Massenprodution von Mini-LED-Displays beginnen wird. Der Kunde, so Digitimes, ist niemand geringeres als Apple. Ennostar stellt eine breite Masse an IT-Komponenten her, darunter Chips, Halbleiter und eben auch Displays.

Die Produktion soll gegen Ende des ersten Quartals 2021 beginnen. Die Vorstellung des iPad Pros erwarten viele Experten im Rahmen einer Frühjahrs-Keynote.

Ursprüngliche Meldung vom 12.01.2021

Das iPad Pro 2020 (im Test) hat uns nicht vom Hocker gehauen, immerhin war es, abgesehen vom LiDAR-Sensor, fast baugleich zum Vorgänger. Um das Nachfolger-Modell kursieren schon seit Monaten Gerüchte , nach dem Jahreswechsel werden diese immer konkreter.

Laut der japanischen Website Macotakara , die sich allen Themen rund um Apple widmet, soll das iPad Pro der fünften Generation im März vorgestellt werden. Macotakara bezieht sich dabei auf nicht weiter genannte Quellen. Ein genaues Datum nennen die japanischen Kollegen nicht, das letzte iPad Pro wurde am 18. März 2020 vorgestellt.

Neues iPad offenbar auch im Frühling 2021

Weitere Details von Macotakara bestätigen die bisherigen Gerüchte, wonach das iPad Pro auch in diesem Jahr keine Rundumerneuerung erfährt, sondern in einigen wenige Details verbessert wird. Die Lautsprecher sollen überarbeitet worden sein, sodass nicht mehr so viele Lautsprecher-Löcher vonnöten sind.

iPad Pro, iPad, Air, Mini – Welches soll ich kaufen?

Die größten Änderungen finden wohl am Display statt. Experten und Leaker vermuten schon lange, dass Apple die LC-Displays durch Mini-LED-Displays ersetzten wird. Damit soll sowohl die Bildqualität als auch die Energieeffizienz verbessert werden. Laut Macotakara wird das iPad Pro dadurch unwesentliche 0,5 Millimeter dicker. Da sich diese Änderung der Ausmaße nur beim größeren 12,9-Zoll-Modell finden, gehen die Japaner davon aus, dass Mini-LED nur im größeren Modell verbaut wird, während die 11-Zoll-Variante weiterhin mit einem LC-Display ausgeliefert wird.

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