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iPad Pro soll Apple-Logo aus Glas bekommen

17.01.2022 | 09:30 Uhr |

Durch Metall hindurch lässt sich schlecht induktiv laden. Das nächste iPad Pro soll daher eine teils gläserne Rückseite erhalten.

Nach dem Einbau von 5G-Funkmodems und des M1-SoC im Frühjahr 2021 Jahr sind die Erwartungen an das iPad Pro der nächsten Generation bisher nicht besonders hoch. Wir rechneten bisher lediglich mit einer sanften Weiterentwicklung mit M2-Chip, einem größeren Akku, einer besseren Kamera – aber eine Spekulation dreht sich um einen gewaltigen Sprung.

9to5Mac berichtet , dass Apple seine ehrgeizigen Pläne für eine Vollglasrückseite für das iPad Pro aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Fragilität aufgegeben hat, aber dennoch Magsafe in das Gerät bringen zu wollen. Wie soll das gehen? Indem man ein magnetisches Apple-Logo aus Glas in den Aluminiumrahmen einbaut.

Induktion durch das Glas hindurch

Die Publikation sagt, dass der Ladestrom induktiv durch das Glaslogo übertragen wird, das "stärkere Magnete hat, um Unfälle zu vermeiden, und es unterstützt Ladevorgänge mit höheren Geschwindigkeiten als Magsafe für das iPhone." Das iPad ist die einzige Produktlinie von Apple, die Magsafe noch nicht unterstützt. Apple hat es für das iPhone, den Mac und die Airpods eingeführt.

Das jüngste Gerücht klingt aber eher nach Wunschdenken als nach einer Funktion, die Apple tatsächlich plant. Das Apple-Logo auf dem iPad dürfte zu klein zu sein, um daran ein iPad auf einem Ständer festzuhalten, das Anschließen eines Magsafe-Stromkabels wäre auch nicht bequemer, als USB-C-Ladekabel einzustöpseln.

Bekäme Apple das dennoch hin, wäre das definitiv die bisher coolste Magsafe-Implementierung. In dem Bericht heißt es außerdem, dass Apple "darüber nachdenkt, die visuelle Identität des iPads mit einer Aussparung auf dem Display zu ändern, um es seinen anderen Produkten ähnlich zu machen."

Wir sind uns nicht sicher, welches Gerücht bizarrer klingt, aber wir werden auf jeden Fall abwarten, um zu sehen, ob 9to5Mac mit dem iPad Pro richtig liegt.

Dieser Artikel stammt ursprünglich von unserer Schwesterpublikation " Macworld ". 

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