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iPhone 12: Diese Android-Features fehlen dem Apple-Handy

19.10.2020 | 16:16 Uhr | Dennis Steimels

Das iPhone 12 hat zwar neue Features wie den starken A14-Chip und 5G - trotzdem fehlen dem Apple-Handy Funktionen, die Android-Handys schon lange haben!

Mit dem iPhone 12 (Mini / Pro) hat Apple kĂŒrzlich seine neue Smartphone-Generation prĂ€sentiert, die jetzt erstmals mit einem im 5-Nanometer-Verfahren hergestellten Prozessor namens A14 arbeitet, sowie mit 5G ausgestattet ist. Auch wenn das iPhone 12 jede Top-Funktionen mitbringt, waren einige Fans enttĂ€uscht. Denn Apple verzichtet beim iPhone 12 auf Features, die sich viele gewĂŒnscht haben und die es bei Android-Smartphones schon lange gibt. Vor allem der aktuelle Display-Trend fehlt beim Apple-Handy.

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iPhone 12 ohne 120-Hertz-Displays

WĂ€hrend die meisten aktuellen Smartphone-Flaggschiffe von Samsung, OnePlus, Xiaomi und Co. auf eine hohe Bildwiederholrate von 120 Hertz setzen, bleibt die Display-Frequenz des iPhone 12 bei 60 Hertz. Die höhere Hertz-Zahl ermöglicht es, dass Sie flĂŒssiger durch das MenĂŒ navigieren und geschmeidiger scrollen können. Jede Bewegung auf dem Display sieht deutlich fließender aus. Weil eine hohe Bildwiederholrate mehr Strom frisst, passt die Handys-Software die Frequenz je nach Szenario automatisch an und senkt oder erhöht sie entsprechend.

Aktuellen GerĂŒchten zufolge wird Apple erst im nĂ€chsten iPhone ein 120-Hertz-Displays verbauen , obwohl der Hersteller bereits im iPad Pro (im Preisvergleich) auf Pro-Motion setzt, was die Bildwiederholrate auf 120 Hertz erhöht. Laut Apple ist diese Funktion vor allem dann interessant, wenn Sie mit dem Apple Pencil (im Preisvergleich) arbeiten.

Apple verzichtet auf Always-On-Funktion

Viele Android-Smartphones besitzen ein Display mit der sogenannten Always-On-Funktion. Diese kennen Sie auch, wenn Sie eine Smartwatch wie die Apple Watch seit der Series 5 nutzen. Selbst wenn das Display ausgeschaltet ist, zeigt es wichtige Informationen wie die Uhrzeit, Akkuladestand und Benachrichtigungen an. Das ist sehr praktisch, da Sie so Ihr Handy nicht immer erst entsperren oder antippen mĂŒssen, um diese Infos zu erhalten. Immerhin hat Apple jetzt jedem seiner iPhone-12-Modelle einen OLED-Bildschirm verpasst, das iPhone 11 (Test)  hingegen hatte noch einen LCD – nur die Pro-Modelle waren mit einem OLED ausgestattet.

Kein Touch ID unter dem Display-Glas

Seit dem iPhone X unterstĂŒtzt jedes neue iPhone nur die Gesichtserkennung (Face ID) als biometrische Authentifizierung. Touch ID, also das Entsperren per Fingerabdruck, gibt es nicht mehr. Das liegt unter anderem daran, dass Apple auf nahezu randlose Displays setzt, wodurch es keinen Platz fĂŒr den physischen Home-Button gibt, in dem der Fingerabdruck-Sensor integriert war. Dieses Problem hatten natĂŒrlich auch andere Smartphone-Hersteller. Die Lösung: der Scanner sitzt bei vielen Handys jetzt direkt im Displays beziehungsweise unter dem Glas.

Auch wenn die Gesichtserkennung sicher und auch schnell ist, bleibt es Entsperren mit dem Finger praktisch. Vor allem in der aktuellen Zeit mit der Mund-Nasen-Bedeckung mĂŒssen iPhone-Nutzer wieder hĂ€ufiger den Pin-Code eintippen. Hier wĂ€re Touch ID sehr praktikabel im iPhone 12 gewesen. TatsĂ€chlich besagen aktuelle GerĂŒchte, dass das iPhone 13 mit einem Fingerprint-Scanner im Display kommen soll.

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