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macOS auf iPad Pro: Das sagt Apple

27.04.2021 | 12:30 Uhr |

Das neueste Upgrade vom iPad Pro mit M1-Chip hat in den Köpfen der Fans wieder einmal die Frage aufkommen lassen, ob Apple in Zukunft iPad und Mac miteinander verschmelzen wird. Apple hat diese Frage nun beantwortet.

Die Frage, ob das iPad und der Mac eine gemeinsame Zukunft haben, beschäftigt Apple-Nutzer nicht erst seit letzter Woche. Doch spätestens seit dem " Spring Loaded "-Event stellt sich diese Frage erneut. Das iPad Pro mit M1-Chip ist leistungsstärker denn je. Es ist sogar so gut, dass wir in einem separaten Artikel erklären, warum das beste Tablet sogar noch besser geworden ist . Schon bei seiner letzten Generation hat Apple das iPad Pro mit dem Slogan beworben: "Your next computer is not a computer". Wäre die Vorstellung des M1-iPad-Pro nicht der perfekte Zeitpunkt, um das iPad tatsächlich in einen "richtigen" Mac zu verwandeln? 

Apple: iPad bleibt iPad, Mac bleibt Mac

Die aktuelle Hardware in den neuen iPad-Pro-Modellen w√ľrde dies sogar erm√∂glichen, die Software macht jedoch einen Strich durch die Rechnung. Damit eine Fusion zwischen iMac und iPad funktionieren w√ľrde, m√ľsste Apple iPadOS mehr an macOS ausrichten ‚Äď oder eben anders herum. Apple hat zumindest einen ersten Schritt in diese Richtung gewagt, indem das iPad mit Magic Keyboard nicht nur bei der Bedienung einem Mac sehr stark √§hnelt, sondern auch optisch mit einem Macbook verwechselt werden k√∂nnte. Tats√§chlich verfolgt Apple jedoch keine konkreten Pl√§ne, dar√ľber hinauszugehen.

Lohnt sich f√ľr mich eher das neue iPad Pro 2021 oder vielleicht doch das Vorg√§ngermodell iPad Pro 2020? Oder vielleicht doch ein ganz anderes Modell? In diesem Video beantworten wir euch genau diese Frage und gehen auf alle wichtigen Unterschiede ein!

Der Vergleich zum Nachlesen:
‚Ėļwww.macwelt.de/international/iPad-Pro-M1-2021-vs-iPad-Pro-2020-Der-grosse-Vergleich-11016421.html

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Spekulationen √ľber ein Verschmelzen der beiden Plattformen entspr√§chen nicht der Realit√§t, erkl√§rten zwei Apple-Manager nun in einem Interview¬†gegen√ľber dem "Independent" . Demnach wolle sich Apple lieber weiter darauf fokussieren, das bestm√∂gliche Produkt in seiner jeweiligen Kategorie anzubieten. Apples Hardware-Entwicklungschef John Temus bestritt au√üerdem, dass Apple die Ger√§te k√ľnstliche einschr√§nke, damit sie sich "nicht gegenseitig auf die F√ľ√üe treten". iPad und Macbook werden demnach von Kunden f√ľr jeweils eigene Workflows verwendet.¬†

Dass Profi-Anwendungen wie Xcode oder Final Cut Pro noch immer nicht auf dem iPad sind, habe einen einfachen Grund: Die Tablets w√ľrden praktisch eine Leistung bieten, die noch gar nicht genutzt werde, so¬†Apples Marketing-Chef Greg Joswiak in dem Interview. Am Ende m√ľssten davon nicht nur die Nutzer, sondern auch die Entwickler profitieren, denn Ger√§te, die noch "Luft nach oben" haben, seien langlebiger und nicht schon beim Kauf obsolet.

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