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Test Camel Audio Alchemy

02.08.2011 | 14:51 Uhr |

Alchemy ist ein sehr vielseitiger Synthesizer, den kennen sollte, wer mit OS X Musik macht.

Der Alchemy bietet alle gĂ€ngigen Wellenformen plus ausgefeilte Methoden zum Bearbeiten der werkseitig bereits zwei GB großen Samplebibliothek (additive, Re- und Granularsynthese). Als Ausgangsmaterial fĂŒr die vielseitigen Syntheseformen lassen sich problemlos aber auch eigene Samples einsetzen.

Komplexe Klangarchitektur sowie variable Modulationsmöglichkeiten bietet der Alchemy von Camel Audio
VergrĂ¶ĂŸern Komplexe Klangarchitektur sowie variable Modulationsmöglichkeiten bietet der Alchemy von Camel Audio

Bis zu vier Klangquellen können mit dem Alchemy-Baukasten zusammengemischt werden. Zudem lĂ€sst sich jede einzelne Klangquelle anhand vieler einzelner Parameter vorab anpassen. Am interessantesten werden diese schon fĂŒr sich interessanten KlĂ€nge aber mit der live steuerbaren Morphing-Funktion, bei der man mit zwei Reglern stufenlos zwischen den einzelnen Klangquellen ĂŒberblenden kann. Bei den WerksklĂ€ngen bringen allein das vorhandene Klangmaterial und das Morphing faszinierend vielschichtige KlĂ€nge hervor.

Diese KlĂ€nge lassen sich ĂŒber eine umfangreiche Modulationsmatrix live verĂ€ndern, etwa ĂŒber Niederfrequenzosszilator (LFO), HĂŒllkurven, einen Sequenzer oder eine Modulationsmap. Schließlich dient auch die Performance-Sektion dazu, aus den sowieso schon komplexen KlĂ€ngen live noch mehr herauszuholen. Dort gibt es zwei MIDI-steuerbare XY-Pads fĂŒr Live-Remixes sowie acht Regler, mit denen sich wĂ€hlbare Klangparameter live beeinflussen lassen.

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