2461534

Benq ScreenBar bringt Licht am Arbeitsplatz

14.10.2019 | 09:10 Uhr | Markus Schelhorn

Licht übt einen entscheidenden Einfluss darauf aus, wie entspannt man arbeiten kann. Wir testen, ob die Benq ScreenBar hierfür geeignet ist.

Deckenlampe oder doch lieber Schreibtischlampe? Jede Lichtquelle im Büro hat ihre Vor- und Nachteile. Ist der Schreibtisch ungünstig positioniert, kann es sein, dass man im Schatten der Deckenlampe sitzt. Zudem könnten Mitmenschen im Büro sich vom Licht der Deckenlampe gestört fühlen. Denn nicht jeder mag helles Licht beim Arbeiten. Eine Schreibtischlampe dagegen nimmt mitunter viel Platz ein und stört womöglich das Sichtfeld zum Display. Eine Alternative zu dieser Beleuchtungsart ist das LED-Licht Benq ScreenBar . Diese wird mit einem massiven und gummierten Halter an der oberen Seite des Monitors eingehängt.

Benq ScreenBar

Preis : 99 Euro – aktueller Preis auf Amazon

Merkmale:

  • Auto-Dimmer

  • Lichtstärke bis 1000 Lumen bei 45 cm Abstand

  • Lichttemperatur von 2700 bis 6500 Kelvin

Vom Glühlampen-Licht  bis Tageslicht

Die 45 Zentimeter breite Lampe mit Aluminium-Gehäuse bietet mehrere Helligkeitsstufen und die Möglichkeit, die Farbtemperatur von warm bis kalt einzustellen. Die Farbtemperatur reicht so von 2700 bis 6500 Kelvin, das entspricht in etwa der Farbtemperatur einer Glühlampe bis hin zu dem Licht bei bedecktem Himmel. Je höher (also kälter) die Farbtemperatur, desto anregender ist es für den Biorhythmus. Allerdings empfinden viele zu kalte Farben als zu anstrengend. Ein guter Wert für einen Büroarbeitsplatz liegt bei rund 4000 Kelvin.

Die massive Halterung der Benq ScreenBar bietet ein Gelenk udn passt sich so jeder Monitorform an. Die Lampe wird einfach eingehängt.
Vergrößern Die massive Halterung der Benq ScreenBar bietet ein Gelenk udn passt sich so jeder Monitorform an. Die Lampe wird einfach eingehängt.
© Benq
Vier Touch-Bedienfelder bietet die Benq ScreenBar, mit dneen man Helligkeit und Lichtfarbe steiern, einen Autodimmer aktivieren oder die Lampe ein- bzw ausschalten kann.
Vergrößern Vier Touch-Bedienfelder bietet die Benq ScreenBar, mit dneen man Helligkeit und Lichtfarbe steiern, einen Autodimmer aktivieren oder die Lampe ein- bzw ausschalten kann.
© Benq

Insgesamt vier Bedienelemente bietet das Licht: Rechts befindet sich der Ein/Ausschalter und ein Schalter für automatisches Dimmen je nach Umgebungslicht. Auf der linken Seite lässt sich die Farbtemperatur und Lichtstärke regeln. Da die Lampe vier Sensortasten nutzt, erhält man keine haptische Rückmeldung, ob der Schalter betätigt wurde. Daran gewöhnt man sich allerdings schnell. Per USB-Kabel erhält die LED-Lampe ihre Energie. Praktisch: Schließt man sie direkt am Computer an, geht sie aus, wenn man den Rechner herunterfährt. Dabei behält die Lampe die letzte Einstellung.

Benq Screen Bar auf Amazon kaufen

Gute Ausleuchtung des Schreibtisches

Die Lichtstärke der Benq ScreenBar reicht aus, um den Schreibtisch vor dem Display gut auszuleuchten. Die Helligkeit der Lampe beträgt bei einem Abstand von 45 Zentimetern etwa 1000 Lux im Zentrum des Lichtkegels. Für einen Büroarbeitsplatz liegt die empfohlene Lichtstärke zwischen 500 und 750 Lux. Dabei fällt am meisten Licht auf den Schreibtisch bei einem Abstand von rund 20 Zentimetern vor dem Display. Allerdings reicht das Licht aus, um den Bereich bis zu 40 Zentimetern vor dem Display noch gut auszuleuchten. Schön: Das Licht reflektiert nicht auf dem Display, zudem blendet es nicht den Anwender.

Fazit Benq ScreenBar

Das LED-Licht der Benq ScreenBar lässt sich ganz nach individuellen Wünschen einstellen. Es leuchtet einen PC-Arbeitsplatz gut aus und nimmt keinen Platz in Anspruch. Gewöhnungsbedürftig sind die Touch-Bedienfelder.

2461534