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Bessere Displays

27.10.2010 | 09:08 Uhr |

Bessere Displays

Die Display-Auflösung hat Apple verbessert. Das 13-Zoll-Modell des Macbook Air stellt nun so viele Pixel dar, wie das 15-Zoll Macbook Pro (1440 mal 900). Bei der 11-Zoll-Version sind es 1366 mal 786 und damit immer noch mehr als beim Macbook oder 13-Zoll-Macbook-Pro. Beim Macbook Air verzichtet Apple nach wie vor grundsätzlich auf eine Glasfläche vor dem Display. Dennoch spiegelt der Monitor, denn die Oberfläche ist hochglanzpoliert. Eine entspiegelte Version ist leider nicht erhältlich.

In puncto Helligkeit und Kontrast liefern die Displays gute Ergebnisse. Sie erzeigen über 300 cd/m 2 . Lediglich das 11-Zoll-Modell schwächelt beim Kontrast, was an dem relativ hellen Schwarzwert liegt.

Neu im Macbook Air ist das große Multi-Touch-Tackpad, das man schon von den anderen mobilen Macs her kennt. Wifi und Bluetooth sind ebenso nach wie vor an Bord. An den weiteren Anschlüssen hat Apple nicht viel geändert. Statt nur eines USB-Anschlusses gibt es nun deren zwei. Auf Firewire muss man nach wie vor komplett verzichten. Ethernet gibt es per USB-Adapter (30 Euro). Einen SD-Kartensteckplatz hat der Mac-Hersteller lediglich im 13-Zoll-Modell eingebaut.

Der Monitorausgang ist nach wie vor als Mini- Display-Port ausgeführt und kann per optionalen Adapter alle derzeit gängigen Monitore (DVI, VGA, HDMI, Display-Port) bis zu einer Größe von 30 Zoll versorgen.

Verzichten muss man bei allen neuen Air-Modellen auf die beleuchtete Tastatur. Dafür hält der Akku deutlich länger durch. In unserem Test messen wir viereinhalb Stunden beim 13-Zoll-Modell. Ein besonders sparsamer Ruhezustand soll eine Standby-Zeit von bis zu 30 Tagen ermöglichen.

Abmessungen und Gewichte konnte Apple weiter reduzieren und auch die Preise senkt der Mac-Hersteller für das Macbook Air. Die beiden 13-Zoll-Modelle werden um jeweils 100 Euro günstiger.

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