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Die Schwächen

30.03.2015 | 08:52 Uhr |

Die Schwächen

Sowohl Qype Radar als auch Aroundme bieten Volltextsuche. Die Programme präsentieren die Fundstellen in einer Liste; ein Tipp führt zur genaueren Beschreibung der Fundstelle. Aroundme blendet im Gegensatz zu Qype Radar zusätzlich Google-Werbung ein.
Vergrößern Sowohl Qype Radar als auch Aroundme bieten Volltextsuche. Die Programme präsentieren die Fundstellen in einer Liste; ein Tipp führt zur genaueren Beschreibung der Fundstelle. Aroundme blendet im Gegensatz zu Qype Radar zusätzlich Google-Werbung ein.

Ärgerlich: Bei Qype Radar tauchen mitunter störende Bugs auf. Beispielsweise funktioniert das Scrollen bei längeren Bewertungsübersichten nicht. Stattdessen zeigen sich hässliche Grafikfehler. Zudem gab es im Test einige wenige Abstürze bei Suchanfragen. Aroundme bietet hingegen in erster Linie eine übersichtliche Oberfläche für Google Maps. Wer bei Google Maps eine Branche in seiner Nähe sucht, bekommt sehr ähnliche Ergebnisse wie bei Aroundme.

Ferner blendet Aroundme Werbung in die Suchergebnisse ein. Schade ist, dass beide Programme nicht die Möglichkeit bieten, bestimmte Suchergebnisse in einem Offline-Speicher zu sichern, um auch ohne Internet-Verbindung Informationen aufrufen zu können. Dem Nutzer bleibt hier im Bedarfsfall also nur, Screenshots von den Ergebnissen zu machen.

Fazit: Beide Programme haben Stärken und Schwächen. Einen Sieger gibt es nicht. Qype Radar punktet mit Nutzerbewertungen, Aroundme mit mehr Suchergebnissen. Perfekt sind beide Dienste noch nicht. Da es sich aber um kostenlose, nicht zu voluminöse Lösungen handelt, kann man sie getrost beide auf iPhone oder iPod Touch laden. Im Alltag erweisen sich Qype Radar und Aroundme jedenfalls als echte Helfer, wenn es darum geht, ein Geschäft oder ein bestimmtes Ziel zu finden.

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