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Die besten Alternativen zu Apple Airpods

28.03.2019 | 18:00 Uhr |

Die zweite Generation der Airpods ist da, Samsung bringt ebensolche True Wireless Kopfhörer. Wir haben aber noch weitere Modelle gefunden, die man als InEar-Hörer ganz ohne Kabel verwendet

Die komplett kabellose Freiheit haben spätestens Apples AirPods salonfähig gemacht. Aber die Standardstöpsel von Apple sind nicht die einzigen Möglichkeiten. Wir testen True Wireless Kopfhörer für Alltag, Sport und Telefonie - und zeigen worauf Sie beim Kauf achten müssen.

InEar-Hörer als Alternativen zu Apple Airpods

„True Wireless“ heißt die neue kabellose Freiheit bei den Kopfhörern. Dank Apples Airpods haben die Funk-Ohrstöpsel die breite Masse erobert. Aber das Original ist nicht alles und seine Standard-Ohrhörer aus hartem Kunststoff nicht für jeden: Wer Ohrpassstücke in verschiedenen Größen, etwas mehr Funktionen und Spezialisten für Sport sucht, wird vielleicht bei den Alternativen verschiedener Hersteller fündig und unter Umständen besser bedient. Bei True Wireless Kopfhörern lohnt sich auf jeden Fall zu vergleichen: Es gibt nicht nur große Unterschiede bei der Passform und beim Klang, auch das Ladekonzept, das Pairing mit dem iPhone und die App-Unterstützung fällt von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich aus.

Jabra Elite Active 65t: Intelligenter Allrounder

Der Jabra Elite Active 65t ist der Nachfolger des Sportkopfhörers Jabra Elite Active und wurde an vielen Stellen verbessert. Das fängt schon bei der Passform an. Der Vorgänger kam noch mit verschieden großen Gummiflügeln. Der neue Active 65t kommt mit fest im Gehäuse geformten Verlängerungen aus, die nach unten von den Stöpseln weggehen. Mit nur drei verschieden großen Ohrstöpseln sitzt er bombenfest. Fest genug, um damit in der Stadt zu pendeln. Das ist sicher, dank der „Hear-Through“-Funktion lässt er Umgebungsgeräusche treffsicher durch. Ausgeschaltet isoliert er sehr gut. Auch bei Anrufen - oft ein Schwachpunkt von True Wireless Hörern - macht er eine gute Figur. Mit vier Mikrofonen sorgt der 65t nicht nur dafür, dass man selbst von der Gegenseite verstanden wird, sondern auch für Windgeräuschreduzierung. So ist kein panisches Gefummel mehr notwendig wenn ein Anruf reinkommt, sondern man kann entspannt und ohne zu Schreien sprechen - und auch das Zuhören fühlt sich natürlich an. Der Kopfhörer ist wie der Vorgänger staub- und wassergeschützt und somit im Alltag und beim Sport dauerhaft geeignet und unverwüstlich. Die Bluetooth-Verbindung gelingt dank Sprachansage einfach und hält wie der Hörer fest und unterbrechungsfrei.  

Jabra Elite 65t
Vergrößern Jabra Elite 65t
© Jabra

 

Auch beim Musikhören überzeugt er voll mit satten Bässen und brillanten Details. In der hervorragend ausgestatteten Jabra Sound+ App  ist es möglich den Equalizer nachjustieren oder Soundeinstellungen als Preset speichern. Hier lässt sich sogar der Klang von Anrufen und wie stark die eigene Stimme zu hören ist einstellen. Der „Fokus“-Modus liefert Entspannungsklänge. Im Aktiv-Modus kommt der Bewegungssensor zum Einsatz: Der Kopfhörer kann Schritte zählen, so Workouts aufzeichnen und die Daten an die Health-App liefern. Hier stellt man auch das Verhalten der integrierten Sprachassistenten ein: Mit Alexa, Google Assistant und Siri steht die theoretisch die volle Bandbreite im Angebot, mit einem iOS-Gerät bleiben Alexa und Siri. Der Knopf, der sonst Gespräche annimmt startet länger gedrückt dann den Assistenten und kann zum Beispiel Musik, ohne das iPhone aus der Tasche holen zu müssen, steuern, Erinnerungen erzeugen oder die Wettervorhersage abfragen – sehr praktisch!

 

Die Bedienung klappt sehr intuitiv durch Drucktasten in den Ohrstöpseln. Rechts kann zum Beispiel Musik gestartet und gestoppt werden. Links wird lauter und leiser geklickt. Die Feinheiten der Bedienung - sehr löblich - hält jederzeit die App in einer übersichtlichen Grafik zum Nachsehen bereit.

 

Der Elite Active 65t ist das Topmodell in der Sportversion und mit einem zusätzlichen Bewegungssensor für Sport-Tracking ausgestattet. Sie kostet rund 190 Euro. Wer darauf verzichten möchte findet mit dem 65t die Alltagsversion, die ohne Sensor rund 20 Euro günstiger zu haben ist.  Auch die Akkulaufzeit von rund fünf Stunden macht ihn zum Alltagsbegleiter. Die Ladeschale hat weitere zwei Ladungen in Reserve - so kommt der Elite Active 65t insgesamt auf sehr ausdauernde 15 Stunden bis er wieder an die USB-Tankstelle muss. Die Ladeschale kommt etwas schmucklos und ohne Magnetmechanismus in Kunststoff daher, ist aber robust, passt gut in die Hosentasche und liefert viel Power für unterwegs.

 

Fazit: Vor allem wer öfter mit den True-Wireless-Hörern auch telefonieren möchte, findet hier einen starken Alltagsbegleiter, der für den Dauereinsatz gemacht ist und auch in allen anderen Disziplinen überzeugt, wie Spaß macht.

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Soundcore Liberty Air: Der Preis-Leistungssieger

Die Liberty Air von Soundcore ist für knapp 100 Euro zu haben und kann für diesen Preis mehr als überzeugen. Auf große technische Spielereien verzichtet Soundcore, dafür sind die Liberty Air in den Bereichen stark auf die es ankommt. Das Design ist schlicht, aber schick. Verbaut sind Kunststoffe, die Ladehülle ist gummiert. Eine drahtlose Ladefunktion gibt es nicht, der Akku kann aber mit vielen teureren Modellen mithalten. Vier Stunden halten die Kopfhörer locker durch, und die Ladehülle hat genug Saft für nochmal 12-15 Stunden.

Soundcore Liberty Air
Vergrößern Soundcore Liberty Air

Die Kopfhörer bieten die wichtigsten Features, sprich kleine Touchpads an der Seite zur Steuerung der Wiedergabe. Kleines Manko: Die Lautstärke lässt sich nicht über Touch-Gesten steuern. Besonders gut ist der Halt im Ohr. Die Soundcore Liberty Air sind In-Ear-Kopfhörer und sehr gut ausbalanciert, beim Test sind sie nie herausgefallen. Joggen im Park oder Training im Fitnesscenter ist also kein Problem.

Auch beim Sound wissen die Liberty Air zu überzeugen. Der Bass ist erstaunlich intensiv und klar, das Soundbild ist insgesamt rund und kann auch mit teureren Modellen mithalten. Beim Telefonieren Schwächen die Liberty Air allerdings, trotz Stereotelefonie ist die Sprachqualität mittelmäßig. 

Fazit: Für den aufgerufenen Preis kann man mit den Liberty Air von Soundcore nichts falsch machen. Die True-Wireless-Kopfhörer überzeugen in den wichtigen Kategorien, lediglich beim Telefonieren können sie nicht mit den teuereren Modellen mithalten.  

Beoplay E8 2.0: Die Luxusklasse

Die edle Haptik beim Beoplay E8 2.0 spürt man sofort: Das Ladecase ist tatsächlich aus Leder. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern ist in verschiedenen, geschmackvollen Farben und einem Design, das an ein Cockpit einer Luxuskarosse erinnert, ein echter Hingucker. Statt Kunststoff gibt es hier gebürstetes und je nach Farbauswahl einfach oder doppelt eloxiertes Aluminium - Wow!

 

Beoplay E8
Vergrößern Beoplay E8

Eines der besten Features des 2.0-Updates zum Vorgänger ist, dass es jetzt reicht das Ladecase samt Kopfhörer auf einem kabellosen Ladepad wieder vollzutanken. So wird nicht nur das Musikhören, sondern auch das Laden komplett drahtlos. Wer also schon diverse Ladestationen für sein iPhone X im Haus hat, kann einfach die Schale mit den beiden Ohrstöpseln darauf ablegen. Dabei wird auch schnelles Laden mit 10 Watt unterstützt. Übrigens können Besitzer des Vorgängers auch von der neuen Schale profitieren: Dort hinein passen die Vorgänger perfekt. So kann man die Ladeschale wie auch einzelne Kopfhörer hier separat kaufen. Sehr lobenswert!

 

Die ebenfalls edel designte Leuchtdiode zeigt dabei sanft orange blinkend den Ladevorgang. Das verbesserte Lade-Etui nimmt jetzt drei komplette Ladevorgänge für eine Wiedergabedauer von bis zu 16 Stunden mit – und bietet somit vier Stunden längeren Musikgenuss als das Vorgängermodell. Die beiden Kopfhörer schnappen sanft magnetisch in ihre Buchse und werden dann unterwegs geladen. Mit drei LEDs an der Rückseite lässt sich ablesen wie viele Ladevorgänge das Case noch bereit hält. Geladen wird das Case, ebenfalls praktisch für iPhone und iPad Besitzer der aktuelleren Modelle, per USB-C.

 

Mit seiner langen Laufzeit und der Touch-Bedienung am Kopfhörer ist der Beoplay E8 2.0 auch im Betrieb voll überzeugend. Es werden drei weiche Gummiaufsätze und ein Schaumstoffpaar für perfekten Sitz mitgeliefert. So sitzen die beiden Kopfhörer sicher im Ohr und klingen auf Anhieb richtig. Mit einem Fingertipp lässt sich lauter oder leiser regeln, ein Anruf annehmen oder die Sprachsteuerung einschalten. Der Sound klingt schon voreingestellt sehr detailliert und kraftvoll - einfach sehr gut. Mit der Bang & Olufsen-App lässt sich aber dank Digital Sound Processing mit verschiedenen Profilen, der Sound zum Beispiel für den Workout mal Bass-lastiger, für Podcasts, Rock oder für klassische Musik stufenlos neutraler einstellen. Für Pendler ist die Transparenz-Einstellung ein großes Plus, mit dem sich in fünf Stufen die Umgebungsgeräusche zu den In-Ears hinzumischen lassen. Einmal mit der App verbunden zeigte sich auch das  Pairing mit dem iPhone so zuverlässig wie fest verdrahtet.

 

Fazit: Der Beoplay E8 2.0 ist ein sehr gelungenes Update zum schon sehr edlen Vorgänger und dank anpassbarem Klang eine rundum-glücklich Lösung. Außer beim Telefonieren klingt er spitze und fühlt sich edel an. Insgesamt liegt er preislich mit 350 Euro dafür auch in der Oberklasse.

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JBL Free: Solider Einsteiger

Der JBL free kommt in einem robusten runden Ladecase. Dank halb transparentem Deckel aus verdunkeltem Kunststoff zeigt es auch wenn es geschlossen ist die LEDs für den Ladezustand. Hier kann der Free sich sehen lassen: Dabei stecken bis zu vier Stunden Laufzeit im Kopfhörer selbst, weitere 20 Stunden hält die Ladeschale bereit. Eine Schnellladefunktion sorgt nach 15 Minuten für eine weitere Stunde Musik. Für optimalen Sitz werden nicht nur drei Silikonstöpsel mitgeliefert, der Kopfhörer selbst lässt sich noch mit Gelkappen überziehen, die für sicheren Sitz sorgen sollen. Damit und seinem Spritzwasser-zertifiziertem Design (IPX5) ist er prima für schweißtreibende Aktivitäten wie Jogging, sowie als Begleiter für den ganzen Tag geeignet, ohne dass man sich Sorgen über seine Langlebigkeit machen müsste. Die Gelkappen verbessern etwas den Halt und Sitz bei Bewegungen, etwa Cardio-Training.

 

Das Telefonieren mit True-Wireless-Kopfhörern fühlt sich manchmal etwas unnatürlich an. Daher wechselt der Free automatisch in einen Mono-Modus, der sich angenehm gewohnt anfühlt, ohne dass man einen Kopfhörer aus dem Ohr holen muss. Bei der Bedienung werden beim Free die Tasten nicht nur berührt, sondern wirklich gedrückt. Das sorgt zwar für etwas unangenehmes Klicken im Ohr, aber dafür selten für Verwirrung ob die Taste jetzt gedrückt wurde oder nicht. Links steuert Play / Pause, rechts Vor- und Zurück bei Songs. Schade ist nur die fehlende Lautstärkesteuerung. Die ist mit dem Free nur direkt am iPhone möglich.

 

Klanglich zeigt sich der Free solide mit einem soliden Bass, dynamischen Klang in der typischen JBL-Qualität. Es gibt besseren Sound, etwa beim Beoplay E8 2.0 oder dem Jabra Elite Active 65t, dafür ist der JBL Free mit rund 130 Euro preislich etwas günstiger.

 

Fazit: Mit dem Free ist JBL ein günstiger True Wireless Kopfhörer gelungen, der beim Telefonieren die Konkurrenz schlägt und sonst vor allem ein Preis/-Leistungstipp in unserer Auswahl ist.

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Marshall Minor II
Vergrößern Marshall Minor II
© Marshall

 

 

Kabellos - aber mit Schnur: Marshall Minor II

Wer Angst vor herausfallenden oder verlorenen True Wireless-Kopfhörern hat, ist vielleicht ein Kandidat für die halb-drahtlose Lösung wie beim Marshall Minor II. Der InEar ist mit einem Kabel verbunden, das um den Nacken herum geht. So genießt man die fast volle drahtlose Freiheit, die beiden Kopfhörer werden aber von dem Kabel aber immer zusammen gehalten. Das hat auch Vorteile: Wenn man die Kopfhörer nicht verwendet oder die Musik pausieren möchte, kann man die magnetischen Ohrstöpsel zusammenstecken und so um den Hals tragen. Das funktioniert auch wunderbar den ganzen Tag und der Minor II ist so schnell einsatzbereit für Musik oder wenn ein Anruf reinkommt. Ein weitere clevere Besonderheit ist der bewusste Verzicht auf Ohrstöpsel. Statt mit verschiedenen Aufsätzen kommt der Minor II mit einem relativ harten paar Universal Ohrstöpseln. Angepasst werden sie mit der Kabelführung: Die lässt sich verstellen. Die Schlaufe passt sich so der Ohrmuschel innen an und drückt den Kopfhörer sicher ins Ohr. Wenn der Sitz passt entfaltet er einen starken Klang mit guten Bässen und vielen Details. Zudem lässt sich das Ear-Fit System länger tragen als InEars die mit Silikon fester im Ohr sitzen. 12 Stunden Spieldauer schafft er mit einer Ladung dank dem kleinen Kästchen im Kabel. Darin sitzt nicht nur der Akku, der sich in zwei Stunden komplett laden lässt, sondern der gleiche Kippschalter wie an den größeren Marshall-Kopfhörern. Sie steuert Musik, Anrufe und die Bluetooth-Verbindung intuitiv und treffsicher. Die Geräuschisolierung lässt in lauten Umgebungen dafür etwas zu Wünschen übrig. Wer aber einen sicheren In-Ear für draußen und den Arbeitsweg sucht, liegt hier richtig. Auch der Preis liegt mit 129,99 € im angenehmen Einsteigerbereich.

 

Fazit: Starke Alternative zu True-Wireless-Stöpseln für jeden Tag und den ganzen Tag.

Lesen Sie auch: Die besten InEar-Kopfhörer mit Bluetooth und Kabel

Jaybird Run: Starker Trainingspartner

Das Ladeetui des Jaybird Run ist eine schmucklose, schwarze Kunststoff-Pille. Immerhin zeigt sie mit blinkender LED auch nach außen, wann sie voll geladen ist. Für sicheren Sitz und optimalen Sound werden 4 paar Ohrstöpsel (je zwei in runder Form, zwei oval) und zusätzlich noch drei Paar Gummiflügel mitgeliefert. Hier lohnt sich etwas Experimentieren. So sorgen die ovalen Gummis für starken Bass-Klang, der ohne Feintuning etwas an den Sound erinnert, für den Beats berühmt wurde. Mit den Runden fällt der Bass etwas dezenter aus.

 

Jaybird Run
Vergrößern Jaybird Run
© Logitech

Für Läufer und Workouts passt nicht satter Bass perfekt, sondern auch die Tatsache, dass die JayBirds schweißbeständig und wasserfest sind. Die Kopfhörer sitzen wirklich bombenfest im Ohr und halten auch lange Läufe aus, ohne verloren zu gehen. Dafür kann der stramme Sitz bei längerem Tragen etwas unangenehm werden - was sich allerdings durch Tausch der Gummiflügel-Aufsätze nach den Vorlieben anpassen lässt.

 

Deutlich mehr als die Konkurrenz hat sich Jaybird bei seiner Sound-App einfallen lassen. Diese hilft nicht nur mit einer cleveren Foto-Funktion dabei, die richtigen Aufsätze für den Kopfhörer zu finden, sondern bietet Podcasts und Playlists für den nächsten Workout. Daneben zeigt die App präzise den Ladezustand der beiden Kopfhörer. 4 Stunden halten sie alleine durch, bis zu 8 mit dem Ladecase. Die Schnelladefunktion sorgt in fünf Minuten für eine weitere Stunde Musik.

 

Unter „Profil“ lässt sich nicht nur eine persönliche Soundeinstellung erstellen, sondern es sit auch möglich sie mit der Community zu tauschen. Die App macht sehr präzises Einstellen des Sounds mit einer Klangkurve möglich. Die „Find my Buds“-Funktion findet ähnlich wie „Mein iPhone Suchen“ per Ortung die irgendwo vergessenen Kopfhörer. Klasse ist auch die Erklärung der Bedienelemente in der App. Das würde jedem True Wireless-Kopfhörer gut tun, da man die Details schon nach ein paar Tagen gerne wieder vergisst. Beim Jaybird wird auch nicht nur berührt - was bei einem Sport / Laufkopfhörer durchaus sinnvoll ist - aber das Drücken fällt hier schon etwas heftig aus. Bei der Bedienung hilft die englische Stimme der Assistentin - die sich auf Wunsch auch per App abschalten lässt. Praktisch ist hier dass sich per App auch die Bedienung umschalten lässt. Wer auf Siri verzichten kann, kann statt Musik starten und zu stoppen auch mit linken und rechtem Kopfhörer die Lautstärke regeln - allerdings muss man sich zwischen den beiden Varianten entscheiden und bekommt nicht Musiksteuerung und Lautstärke gleichzeitig wie beim Beoplay E8 2.0.

 

Fazit: Die Jaybird Run machen mit extrem sicherem Sitz, Schweißresistenz und vielfältigen Einstellmöglichkeiten in der App vor allem als Trainingspartner eine gute Figur.

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