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Displays

20.05.2011 | 17:10 Uhr |

Displays

An den Displays hat Apple im Vergleich zu den Vorgängern nichts geändert. Der 27-Zoll-iMac kommt mit einem IPS-Panel und LED-Hintergrundbeleuchtung. Die maximale Helligkeit liegt nach unserer Messungen bei etwa 370 Candela pro Quadratmeter. Damit ist das 27-Zoll-Panel etwas heller als das des 21,5-Zoll-iMacs. Für den normalen Betrieb um Büro und daheim ist diese Helligkeit allemal ausreichend.

In puncto Farbraum bleibt das Display hinter High-End-Monitoren für die Druckvorstufe zurück, liefert aber genügend Farbumfang, um den iMac im professionellen Umfeld einzusetzen.

Lautheit und Stromverbrauch

So viel Leistung hat Ihren Preis, sollte man meinen, doch erstaunlicherweise bleibt der 27-Zoll-Top-iMac insgesamt sehr leise. Wir messen 0,2 Sone ohne Last. Das menschliche Ohr nimmt dieses Geräusch lediglich in sehr leiser Umgebung war. Nach 20 Minuten Volllast aller CPU-Kerne und der Grafikkarte wird er allerdings hörbar. Die von uns gemessenen 0,8 Sone bleiben aber immer noch im üblichen Rahmen. Damit bleibt der iMac sogar etwas leiser als der Mac Pro (1,0 Sone).

Was den Stromverbrauch angeht, stellen wir fest: im Vergleich zum High-End-Vorgänger braucht der neue Bolide gleichviel oder etwas weniger Strom. Bei voll aufgedrehter Helligkeit (ohne CPU-Last) benötigt der Mac 142 Watt (Vorgänger: 141 Watt). Unter Volllast der CPU steigt die Leistungsentnahme auf 202 Watt (Vorgänger: 216 Watt).

Im direkten Vergleich zum Vierkern-Mac Pro schneidet der iMac allerdings etwas schlechter ab. Das ist kein Wunder, denn der 27-Zoll-Monitor fordert im iMac zusätzlichen Tribut. Fairerweise müsste man den Verbrauch eines 27-Zoll-Monitors auch dem Mac Pro zuschlagen. Dann sähe die Bilanz schon wieder anders aus.

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