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Fazit

14.03.2006 | 15:22 Uhr | Thomas Hartmann

Über einen Dialog wählt man die gewünschten Medien-Dateien auf der Festplatte aus. Auch ein komplettes Fotoalbum lässt sich inklusive Dia-Schau integrieren. Weitere eigene Navigationsmenüs oder Listen mit Aufzählungen erstellt man ebenfalls problemlos. Interne oder externe Links lassen sich beliebig einfügen. Wer gern HTML-Code eingeben möchte, kann auch dies tun. Etwas kompliziert gestaltet sich der Umgang mit den im Navigationsordner versteckten Unterseiten, dazu bietet die englischsprachige und insgesamt etwas zu kurz geratene Hilfe leider kaum Hinweise. Erfreulicherweise aber ist die Benutzerführung in deutscher Sprache lokalisiert. Beliebte Features wie Blogs, Podcasts oder Gästebücher bietet Goldfish nicht.

Fazit

Goldfish ist ein überschaubar strukturierter Web-Editor, der viele multimediale Möglichkeiten bietet und in den man sich rasch eingearbeitet hat. Lediglich die Bedienung über das Eigenschaften-Fenster ist etwas gewöhnungsbedürftig. tha

Note: 1,8 gut

Vorzüge: attraktive Vorlagen, gute multimediale Funktionen für die private Homepage, Fotos und Filme auch per Drag-and-drop

Nachteile: Navigationsordner mit Untermenüs verwirrend, keine Funktionalität für Blogs, auf Intel-Macs nur per Rosetta ausführbar

Alternative: iWeb, Rapid Weaver

Preis: € (D) 30

Technische Angaben

Systemanforderungen: ab Mac-OS X 10.1, Power-Mac

Info Fishbeam

Macwelt Marktplatz

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