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Generationswechsel

02.08.2013 | 17:42 Uhr |

Zu seinem 20. Geburtstag hatte der deutsche Softwareentwickler Maxon die zehnte Generation seines professionellen 3D-Pakets vorgestellt – Cinema 4D im Macwelt-Test.

Mit Release 10 veröffentlicht Maxon in diesem Jahr bereits die dritte Neuerung. Zu den Highlights in der Basisversion zÀhlen eine neue Zeitleiste, die Integration des Moduls Bodypaint 3D und die mÀchtige EbenenfunktionalitÀt. Gleichzeitig erfÀhrt die Characteranimation in Cinema 4D mit MOCCA 3 einen wahren Quantensprung.

Weniger ist mehr: Die neue Oberfläche zeigt sich elegant und schnörkellos. Mehr Ordnung entsteht außerdem durch die neue Ebenenfunktionalität.
VergrĂ¶ĂŸern Weniger ist mehr: Die neue OberflĂ€che zeigt sich elegant und schnörkellos. Mehr Ordnung entsteht außerdem durch die neue EbenenfunktionalitĂ€t.

OberflÀche und Manager

Nach dem Start fĂ€llt sofort die neue OberflĂ€che von Cinema 4D ins Auge. Dabei hat sich an der Anordnung und MenĂŒ-struktur relativ wenig getan, alles ist wie gewohnt an Ort und Stelle. An den neuen Look der Icons, Bedienelemente und Fens-ter gewöhnt man sich schnell und lernt deren schlichtes, aber aussagekrĂ€ftiges Erscheinungsbild zu schĂ€tzen. FĂŒr alle, die sich partout nicht mit dem ĂŒberarbeiteten Interface anfreunden können, bietet Cinema 4D das alte Icon-Design als Classic-Schema an. Besitzer aktueller Grafikkarten dĂŒrfen sich bei der Open-GL-Darstellung im Editor auf erweiterte Features wie Transparenz, Schatten und Posteffekte freuen.

Der Objektmanager hat sich durch eine Suchfunktion, sowie die Optionen zwischen verschiedenen Baum- und Ebenenansichten zu wechseln und zwischen Elementarten wie Objekten, Tags und Ebenen zu separieren, zum luxuriösen Szenenbrowser entwickelt. Mit Lesezeichen, die in jeder Situation vergeben werden können, reduziert sich die Suche nach oft benötigten Objekten auf ein Minimum.

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