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Helligkeitsverteilung

03.06.2009 | 12:20 Uhr |

Helligkeitsverteilung

NECs Multisync 24WMGX3 richtet sich speziell an den Home-Cinema-Bereich. Neben zwei HDMI-Ports gibt es einen FBAS-, Componenten- und S-Video- Eingang. Display-Port fehlt allerdings.
Vergrößern NECs Multisync 24WMGX3 richtet sich speziell an den Home-Cinema-Bereich. Neben zwei HDMI-Ports gibt es einen FBAS-, Componenten- und S-Video- Eingang. Display-Port fehlt allerdings.

Das Monitorbild sollte nicht nur hell und kontrastreich sein, die Ausleuchtung sollte auch möglichst gleichmäßig über die gesamte Fläche erfolgen. Verantwortlich hierfür ist die Helligkeitsverteilung des Panels. Bei zu starken Abweichungen sieht man deutlich hellere und dunklere Bereiche am Bildschirm, auch wenn ein einfarbiges Bild dargestellt wird.

Um die Helligkeitsverteilung zu ermitteln, messen wir die Lichtabstrahlung jedes Monitors an zwölf verschiedenen Stellen und quantifizieren sie über das statistische Verfahren der Standardabweichung.

Im Test am besten schneidet in dieser Disziplin der NEC 2490WUXi ab. Mit einer Abweichung von lediglich sieben Candela pro Quadratmeter liefert er eine sehr homogene Ausleuchtung, die man sonst nur von teuren, kalibrierbaren Monitoren für die Druckvorstufe erwartet. Auch der Fujitsu und der Samsung Syncmaster 245T zeigen ein homogen ausgeleuchtetes Bild. Schlusslicht bildet der NEC 24WMGX3. Bei ihm messen wir eine Standardabweichung von über 21 Candela pro Quadratmeter, das ist deutlich zuviel.

Ausstattung

Ausstattung und Bewertung
Vergrößern Ausstattung und Bewertung

So unterschiedlich sich das Testfeld zusammensetzt, so verschieden sind auch die Ausstattungsmerkmale. Während die Hochformatfunktion (Pivot) noch zu den exotischsten und damit durchaus verzichtbaren Ausstattungsmerkmalen zählt, findet man die wichtige Höhenverstellung längst nicht bei jedem Gerät.

Ausstattung und Bewertung
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Auch bei den Anschlüssen gibt es deutliche Unterschiede, die jedoch nicht sehr ins Gewicht fallen. DVI oder HDMI bieten jedenfalls alle Probanden im Test. Benq und Asus liefern standardmäßig eine USB-Webcam mit. Bei Benq kann man sie oben aufstecken. Dadurch lässt sich der Blickwinkel in begrenztem Umfang verändern. Beim Asus VK246H ist die Kamera fest eingebaut. Beide Kameras arbeiten unter Mac-OS X 10.5 auf Anhieb mit iChat zusammen. Man muss keine Treiber installieren. Während Benq die Kamera gleichzeitig mit einem integrierten Mikrofon ausstattet, muss man beim Asus-Monitor selbst für die Audio-Eingabe sorgen.

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