2568048

Highres-Audio Teil 3: Software zum Abspielen für Mac, iPad und iPhone

15.02.2021 | 12:30 Uhr |

Nun ist die Software an der Reihe: Mit welchen Programmen Sie hochauflösende Musik auf Ihre Anlage bekommen.

In ersten Teil unserer Serie über Highres-Audio ging es um die Anbieter von hochauflösenden Audiodateien – also der Musik in höchster technischer Qualität. Begriffe, die hierbei auch gerne benutzt werden, sind "Studioqualität" oder "Studio Master".

Im zweiten Teil haben wir ausgewählte Verstärker mit einem USB-DAC (Digital Analog Wandler) vorgestellt . Diese Verstärker lassen sich direkt mit dem Mac verbinden und sind die Voraussetzungen, Highres-Audiodateien in maximaler Qualität zu genießen. Damit man die Audiodateien auch abspielen kann, fehlen nur noch die entsprechenden Programme, die wir in diesem dritten Teil vorstellen. Wir beschränken uns aber nicht nur auf Programme für den Mac, sondern behandeln  auch solche  für das iPad und das iPhone. Die passendes Kopfhörerverstärker für iPad und iPhone kommen schließlich im vierten Teil der Serie.

Highres-Audio: Software für den Mac

Soll der Mac als Audio-Player zum Einsatz kommen, so benötigt er eine spezielle Software. Apple Musik ist hierfür leider nicht geeignet, da zum einen nur Apple Lossles als Highres-Audio-Format unterstützt und die Musik nicht direkt auf die externen DACs über USB ausgegeben wird.

Audirvana

Audirvana vom französischen Entwickler Damien Plisson ist schon seit 2011 erfolgreich auf dem Markt. Ständig weiterentwickelt ist es eine vollständige Alternative zu Apples Music-App. Musikverwaltung mit Wiedergabelisten, Favoriten und eine große Formatunterstützung kennzeichnen das Programm. So werden neben ALAC und FLAC, unter anderem auch DSD und MQA unterstützt. Die Musiktitel müssen dabei nicht an einem einzigen Platz liegen, sondern können im ganzen privaten Netzwerk verteilt sein.

Das Importieren von Musikdateien macht es Audirvana sehr leicht. Man wählt einfach die Ordner aus, dabei müssen sie nicht lokal am Rechner sein, und die automatische Überwachung sorgt für den Import.
Vergrößern Das Importieren von Musikdateien macht es Audirvana sehr leicht. Man wählt einfach die Ordner aus, dabei müssen sie nicht lokal am Rechner sein, und die automatische Überwachung sorgt für den Import.

Die großen Highres-Audio-Streaming-Dienste wie das deutsche Highresaudio, das französische Qobuz und das norwegische Tidal lassen sich direkt in Audirvana einbinden. Damit werden die Streaming-Dienste ein Bestandteil der eigenen Musik-Bibliothek. In der linken Leiste sind entsprechende Punkte für den direkten Zugriff. Das tolle ist aber, dass die Suchfunktion von Audirvana auch in den entsprechenden Streaming-Diensten mit sucht.

Nach der Konfiguration sind die großen Highres Audio Streaming Dienste wie Highresaudio, Qobuz und Tidal direkt in Audirvana eingebunden …
Vergrößern Nach der Konfiguration sind die großen Highres Audio Streaming Dienste wie Highresaudio, Qobuz und Tidal direkt in Audirvana eingebunden …
… als wenn sie Bestandteil der lokalen Musikbibliothek wären.
Vergrößern … als wenn sie Bestandteil der lokalen Musikbibliothek wären.

Ein wichtiger Punkt ist daher die Ersteinrichtung und dazu gehören nicht nur die Musikquellen, sondern auch der angeschlossene DAC. Über USB angeschlossen erkennt Audirvana dessen Fähigkeiten, also ob DSD und MQA decodiert werden können und welche Bitraten unterstützt werden. Neben direkt angeschlossenen DACs, unterstützt Audirvana auch die Musikausgabe über UPnP AV/DLNA.

USB-DAC oder UPnP AV/DLNA Musikplayer, Audirvana unterstützt alle Möglichkeiten externe Musikplayer anzusteuern.
Vergrößern USB-DAC oder UPnP AV/DLNA Musikplayer, Audirvana unterstützt alle Möglichkeiten externe Musikplayer anzusteuern.

Die Benutzeroberfläche wirkt auf den ersten Blick gefällig und aufgeräumt. Mediensteuerung und Abspielliste nehmen einen großen Platz ein, was der Übersicht dient. Schön ist auch, dass direkt die Musikqualität angezeigt wird, kein langes Rätselraten also, ob man jetzt wirklich Highres hört und in welcher Qualität. Das gilt auch für die Anzeige, mit welchen Einstellungen gerade der DAC das Musiksignal verarbeitet.

Der Player bietet allen Komfort, den man sich wünschen kann. Ob Shuffle Play, markieren als Favorit mit Herz, Titel Info oder die Audioqualität anzeigen.
Vergrößern Der Player bietet allen Komfort, den man sich wünschen kann. Ob Shuffle Play, markieren als Favorit mit Herz, Titel Info oder die Audioqualität anzeigen.

Ein besonderes Extra ist die App Audirvana Remote für Smartphone und Tablet. Steht der Mac direkt am Verstärker, so bietet die Remote App den Komfort einer Fernbedienung. Dabei bietet die App die gleichen Funktionen zum Musikhören, wie Audirvana für den Mac. Das Einzige, was wir vermissten, ist die Steuerung auf dem Sperrbildschirm. Man muss also immer das iPhone oder iPad entsperren und die App in den Vordergrund holen.

Empfehlung

Man merkt Audirvana seine lange Reifezeit an. An wenigen Stellen ist die Benutzerführung unlogisch, so gibt es keinen Button, um aus den Einstellungen wieder herauszukommen. Schade ist auch, dass die Lautstärkeregler des Macs nicht die Lautstärke des DACs regeln können. Man muss also den Lautstärkeregler in der App bemühen. Dafür ist er nicht zu übersehen und kann auch über Wischgesten auf dem Trackpad bedient werden.

Das kann aber unsere positiven Erfahrungen kaum schmälern. Dazu gehört auch ein Metadaten-Editor – praktisch zur Pflege der eigenen Musik-Bibliothek.

Audirvana ist über den Entwickler für 97,58 Euro zu haben. Zu dem Preis kann das Programm auf zwei Rechnern installiert werden, die Remote App ist ebenso dabei, wie drei Monate Qobuz und Tidal. Ganz klassisch gibt es Updates auf größere Versionen zu einem reduzierten Preis.

Audirvana integriert wunderbar die eigene lokale Musik, mit den drei wichtigsten Highres-Audio-Streaming-Anbietern und ist daher uns Qualitätstipp. Ein letzter Punkt spricht auch für Audirvana, die regelmäßigen Updates. So wie aktuell die Unterstützung für Apple Silicon.

Teac HR Audio Player

Von Teac gibt es ein einfaches Abspielprogramm für die hauseigenen Verstärker mit USB-Eingang, wie der im zweiten Teil getestete AI-301DA.

Der kostenlose HR Audio Player ist sehr reduziert, eine Bibliothek gibt es nicht, es wird einfach eine Liste mit Titeln abgespielt. Das Design erinnert an einen CD-Player und ist sehr übersichtlich. Trotzdem liefert Teac ein sehr ausführliches englisches Handbuch mit.

Die Funktionen beschränken sich auf das Abspielen, nächster und vorheriger Titel und Shuffle. Listen, die man angelegt hat, lassen sich auch abspeichern. Das ersetzt zwar keine richtige Bibliothek, aber es vereinfacht die Handhabung.

Empfehlung

Was als Erstes am HR Audio Player auffällt: Bei der Installation meckert das macOS, dass der Entwickler nicht zertifiziert ist. Da wundert man sich doch und schaut genau nach. Dabei fällt auf, dass der HR Audio Player von 2015 ist. Also schon lange nicht mehr weiterentwickelt wurde. Trotzdem ist der HR Audio Player 64Bit und funktioniert auch unter Big Sur.

Der eingeschränkte Funktionsumfang ist schade, man sollte aber bedenken, dass das Programm auch nichts kostet. Richtig interessant kann es aber werden, wenn man nicht nur eine einfache Möglichkeit sucht, Highres-Audiodateien im FLAC-Format, sondern auch solche in DSD zu hören. Hat man aber mal ein inkompatibles Audioformat in der Liste, dann meckert der HR Audio Player – was natürlich toll ist – aber das Hinweisfenster lässt sich nicht mehr schließen. Apropos toll, eine unterbrechungsfreie Wiedergabe von Live Alben beherrscht der HR Audio Player .

Weitere Programme für macOS ohne Test

Neben den von uns getesteten Programmen gibt es noch eine Reihe weiterer Programme für macOS, die Highres Audio abspielen können:

Apps für iOS

Ein iPad ist eigentlich als Medienplayer von der Bedienung intuitiver als ein Mac. Und speziell das iPad Pro mit seinem USB-C-Anschluss erleichtert die Anbindung von hochwertigen Digital-Analog-Wandlern. Eine Auswahl kombinierter Digital-Analog-Wandlern und Kopfhörerverstärker lesen Sie  im nächsten Teil der Serie.

Für diesen Artikel haben wir uns zwei typische Apps herausgesucht. Wichtige Funktionen wie Highres-Audio bieten sie natürlich genauso, wie das Anlegen von Wiedergabelisten. Eine Sache ist allerdings etwas umständlich, vor dem Musikvergnügen müssen die Audiodateien erst importiert werden. Abspielen von einem selbst angelegten Ordner oder einen USB-Stick ist oft nicht möglich. Manche Musikplayer wie Flacbox können aber auf DLNA-Server zugreifen.

Der Importvorgang erfolgt entweder über die direkte Verbindung des iOS-Device am Mac und das Kopieren in den entsprechenden App-Ordner oder den Importbefehl in der App. Die Audiodateien dürfen dann auf dem iOS-Device oder in der iCloud liegen.

Mit eingeschränktem Funktionsumfang lassen sich viele Apps vor dem Kauf testen. Das ist notwendig, da gerade das Thema Bedienung eine sehr individuelle Angelegenheit ist.

Vergrößern
© Macwelt

Flacbox

Beim Blick auf die Liste an Funktionen, die Flacbox bietet wird klar, das Flacbox mehr als nur ein Abspielprogramm für Highres Audio Musik ist. Es ist eher schon eine Alternative zur Musik App von Apple.

Das fängt schon mal bei den Audioformaten an: FLAC, ALAC, OPUS, MP3, AAC, OGG, M4A, WAV, AIFF, M4R, WMA ... Und geht bis DSD und MQA.

Das Besondere an Flacbox dürften aber die Integration verschiedener Cloud-Dienste sein. Ob Google Drive, Dropbox, OneDrive, WebDAV, SMB, HiDrive, DLNA, WD MyCloud Home oder Apple Time Capsule. Die Liste ist sogar noch länger.

Interessant ist hierbei, wofür Flacbox die Cloud-Dienste benutzte, nämlich als privater Streaming Dienst. Die Musik Dateien müssen also nicht lokal auf dem iOS-Device liegen, sondern werden über den Cloud-Dienst gestreamt. Die Performance ist natürlich von der Internetverbindung abhängig.

Der eingebaute Dateimanager von Flacbox ermöglicht es auch Musik Dateien in die Cloud zu laden, um Platz auf dem iOS-Device zu schaffen.

Der umgekehrte Weg geht auch, von der Cloud oder dem DLNA Musikserver auf das iOS-Device kopieren, damit die Musik Dateien auch offline verfügbar sind.

Möchten man die Cloud oder den DLNA Musikserver nicht nutzen, kann man natürlich auch lokale Musik abspielen. Vor dem Vergnügen ist allerdings ein Import nötig und diese Funktion ist weder ausreichend dokumentiert noch leicht zu durchschauen.

Vor dem Musikvergnügen mit der ansonsten tollen App, steht der Import der Musik Dateien. Das ist nicht gut dokumentiert. Achtung nicht einen ganzen Ordner mit vielen Alben auf einmal importieren. Flacbox kommt da durcheinander und importiert die Alben mehrmals. Man sieht sie zwar nur einmal, aber die Abspielzeit der Alben ist um ein vielfacher höher. Also besser immer nur ein Album nach dem anderen importieren.
Vergrößern Vor dem Musikvergnügen mit der ansonsten tollen App, steht der Import der Musik Dateien. Das ist nicht gut dokumentiert. Achtung nicht einen ganzen Ordner mit vielen Alben auf einmal importieren. Flacbox kommt da durcheinander und importiert die Alben mehrmals. Man sieht sie zwar nur einmal, aber die Abspielzeit der Alben ist um ein vielfacher höher. Also besser immer nur ein Album nach dem anderen importieren.
© Macwelt

Das Grundproblem beim Import ist, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt und Flacbox keine Ordnerstruktur nach Interpreten und Album anlegen kann.

Der einfachste Weg ist folgender:

  1. Anlegen eines eigenen Ordners für Musik und einer gewünschten Ordnerstruktur für Interpret und Album.

  2. In der Musik-Bibliothek auf „Musik hinzufügen“ klicken, „Einzelauswahl nur Ordner“ und dann jeden einzelnen Album-Ordner anwählen. Den Vorgang mit „Fertig“ abschließen.

  3. Den Vorgang unter 2. Für jedes weitere Album wiederholen.

Jetzt werden die Metadaten der Musik Dateien ausgelesen und in der Musik-Bibliothek zusammen mit dem Speicherort gespeichert. Die Musikdateien sind dann unter „Appledateien“ in der Musik-Bibliothek zu finden. Die Original-Musikdateien verbleiben im selbst angelegten Ordner. Der Ordner kann übrigens auch ein USB-Stick oder anderes am iOS-Device angeschlossenes Laufwerk sein.

Ist der Importvorgang abgeschlossen, bietet Flacbox von selbst erstellten Wiedergabelisten über einen Sleep-Timer bis zur Musiksteuerung über den Sperrbildschirm allen Komfort.

Die Musikausgabe kann dabei neben einem Kopfhörer oder angeschlossenen Digital Analog Wandler auch via Google Chromecast und Airplay erfolgen. Carplay soll auch möglich sein.

Der Audio-Player gibt sich ganz reduziert und nur mit dem nötigsten zum Abspielen. Zusatzinformation zum Titel sucht man vergebens.
Vergrößern Der Audio-Player gibt sich ganz reduziert und nur mit dem nötigsten zum Abspielen. Zusatzinformation zum Titel sucht man vergebens.
© Macwelt

Empfehlung

Flacbox überzeugt mit seinem großen Funktionsumfang und der großen Anzahl an unterstützten Audioformaten. Dabei geht der Preis von 10,99 Euro für die Freischaltung aller Funktionieren absolut in Ordnung.

Es gibt aber einen Punkt, der Neueinsteiger und Gelegenheitsnutzer ratlos lässt, die Frage: "Wie verwalte ich meine Musik?". Denn die Handhabung des Imports und wo die Audiodateien dann landen, erschließt sich nicht direkt. Eine einfache Erklärung oder noch besser ein Handbuch gibt es leider nicht. Generell wäre eine Überarbeitung der Nutzerführung auch kein Schaden. Dann könnten die Entwickler auch eine Anzeige der Audioqualität hinzufügen.

Der einzige Negativpunkt ist, das Flacbox keine unterbrechungsfreie Wiedergabe unterstützt. Das stört bei Live-Alben doch sehr. Auf der Habenseite stehen aber neben dem Funktionsumfang auch die Tatsache, dass der Entwickler regelmäßig Updates zur Verfügung stellt. Trotz der Kritikpunkte, ist Flacbox eine der besten Apps für Highres-Audio unter iOS und schon fast eine Alternative zur Apple-Music-App.

Onkyo HF Player

Ursprünglich für die eigenen hochwertigen Kopfhörer gedacht, bietet sich der HF Player auch als Partner für externe Digital-Analog-Wandler an.

Entwickelt ausschließlich für das iPhone, lässt sich der HF Player nur im Hochformat bedienen. Und auch nur in einer Richtung, nämlich, wenn der USB-C/Lightning Anschluss unten ist. Das bedeutet, man kann das iPad Pro nicht wie ein Macbook hinstellen  und dabei den angeschlossenen Digital-Analog-Wandler nutzen – im Querformat wird der Equalizer angezeigt.

Sortierung nach Interpret, Titel, Album, Genre, Compilations, Komponisten und Format ist ebenso über direkte Menüs möglich, wie selbst erstellbare Wiedergabelisten.

Highres Audio wird erst nach einem In-App-Kauf freigeschaltet. Dann unterstützt der HF Player 192 kHz/24-bit FLAC, WAV, DSD-IFF, AIFF, DSF und natürlich Apple Lossless.

Der Importvorgang ist sehr einfach implementiert. Schade nur, dass man nicht mehrere Ordner auf einmal importieren kann. Was aber ärgerlich ist, dass der Navigationsbutton für den Sprung zurück ins Hauptmenü nach dem Import gelegentlich verschwunden ist. Nach dem Neustart der App ist aber alles wieder in Ordnung.

Der Importvorgang geht leicht von der Hand und ist gut dokumentiert.
Vergrößern Der Importvorgang geht leicht von der Hand und ist gut dokumentiert.

Ob man den integrierten Equalizer bei Highres-Audio mit hochwertigen Digital-Analog-Wandlern benötigt muss jeder selbst entscheiden. Man kann ihn jedenfalls abschalten. Ein interessantes Feature dürfte bei hochwertigen Digital-Analog-Wandlern das optionale Upsampling sein.

Sehr informativ und übersichtlich gibt sich der Player. Praktisch ist die Anzeige der Audioqualität.
Vergrößern Sehr informativ und übersichtlich gibt sich der Player. Praktisch ist die Anzeige der Audioqualität.
Das Anlegen von Wiedergabelisten wirft keine Fragen auf.
Vergrößern Das Anlegen von Wiedergabelisten wirft keine Fragen auf.

Empfehlung

Der HF Player ist ein auf das Nötigste reduzierter Musik Player, der sogar die unterbrechungsfreie Wiedergabe bietet. Musiksteuerung auf dem Sperrbildschirm und eine einfache Benutzerführung sprechen für die Software von Onkyo . Wenn jetzt noch der große Bildschirm des iPads und eine Bedienung im Querformat möglich wäre, könnte man auch den relativen hohen Preis von 10,99 Euro akzeptieren. Einen ärgerlichen Fehler hat die App allerdings auch noch, nach dem Import der Audiodateien geht der Navigationsbutton für den Sprung zurück ins Hauptmenü schon mal verloren. Da die App schon seit einem Jahr kein Update mehr bekommen hat, kann man der ansonsten guten App nur wünschen, das die Entwickler da nochmals ran gehen.

Ansonsten bedient die App die Grundbedürfnisse für Musik Hörer bei einfacher Bedienbarkeit und ist es daher Wert in die nähere Auswahl zu kommen.

Weitere Apps ohne Test

Macwelt Marktplatz

2568048