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Im Netz

15.01.2009 | 12:10 Uhr | Markus Schelhorn

Im Netz

Jedes Gerät im Test bietet neben einer USB-Schnittstelle einen Ethernet-Anschluss. Und bei allen Geräten ist das Einrichten am Mac so leicht wie per USB-Anschluss, da alle Geräte Apples Bonjour-Technik unterstützen. So erscheint der Drucker sofort in der Druckerauswahlliste.

Einen Tick schneller reagiert der Drucker indes, wenn man statt per Bonjour den Drucker über seine IP-Adresse einrichtet. Diese erfährt man, wenn man die Netzeinstellung beziehungsweise das Statusblatt über das jeweilige Druckermenü direkt am Gerät ausdruckt. Der HP Officejet Pro K5400dtn bietet zwar kein Display am Drucker, er gibt aber die Statusseite aus, wenn man auf den Schalter mit dem Netz-Symbol drückt. Besonders komfortabel hat Lexmark das Einrichten per Ethernet gelöst: Der C543DN druckt automatisch eine Übersichtsseite der Netzeinstellung aus, nachdem man ihn per Ethernet mit dem lokalen Netz verbunden hat. Übrigens hat die Verbindung per IP-Adresse statt über Bonjour beim Officejet Pro K5400dtn den Vorteil, dass so auch die Tintenfüllstände im Druckertreiber angezeigt werden.

Jeder Drucker bietet zudem die Möglichkeit, mit seiner IP-Adresse eine Statusseite in Safari aufzurufen, über die man den Füllstand von Tinte beziehungsweise Toner sowie den Status der Verschleißteile wie Bildtrommel oder Transferband aufrufen kann. Auch Änderungen der Druckereinstellungen, beispielsweise der Zeit bis zum Energiesparmodus, lassen sich hier einrichten. Per E-Mail kann man sich bei den Druckern von Brother und Lexmark informieren lassen, wenn beispielsweise der Toner zu Neige geht.

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