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Die besten Magsafe-Powerbanks für das iPhone

16.12.2021 | 08:50 Uhr |

Nicht immer kommt man rechtzeitig an die nächste Steckdose. Powerbanks helfen hier weiter, dank Magsafe entfallen Kabel.

Unterwegs ist eine Powerbank eine feine Sache. Dank Magsafe kann man das iPhone auch gut während des  Betriebs mit mobilen Powerbanks aufladen. Hier kommt es aber darauf an, wie stark der Magnet ist. Und dabei ist in erster Linie nicht der der Powerbank, sondern im iPhone oder in der Schutzhülle der entscheidende Faktor.

Ist die Batterie zu schwer, ist der Magnet zu schwach

Ist die Powerbank schwer, wie etwa die Belkin Boost Charge, kann der Magnet im iPhone schon mal zu schwach sein. So auch in unserem Test, erst in Verbindung mit einer Schutzhülle war der magnetische Halt ohne Tadel. Wer also da Probleme hat, sollte mal eine Schutzhülle ausprobieren. Aber aufgepasst: Unser kleiner Test hat auch gezeigt, dass es da große Unterschiede bei den Magneten der Schutzhüllen gibt. Die reicht von etwas schlechter als die iPhone-Magnete bis sehr viel kräftiger.

Die Auswahl an Magsafe-Powerbanks ist nicht sehr groß, wir haben uns daher entschieden, Powerbanks mit Qi-Ladeplatz mit dazuzunehmen. In unserem Test funktionierte das Laden genauso gut, einen Geschwindigkeitsvorteil gab es nicht. Doch ein Punkt wird sehr deutlich, durch Magsafe liegt das iPhone immer exakt ausgerichtet auf dem Ladeplatz. Alle Qi-Powerbanks hatten nämlich dasselbe Problem, das iPhone verrutscht gerne, was eine Unterbrechung des Ladevorgangs zur Folge hat.

Vorzüge und Nachteile drahloser Akkus

Komfort wie bei der Apple Powerbank kann man nicht erwarten. Das bedeutet, man muss an die Anzeige der Akkukapazität am iPhone genauso verzichten wie auf das automatische Einschalten.

Das drahtlose Laden ist sehr praktisch und erspart einem die Mitnahme eines Kabels. Es kostet aber auch Energie und Zeit. Wie viel schneller das Laden eines iPhone 13 erfolgt, haben wir zum Vergleich in unserer Tabelle aufgeführt. Das kann schon mal fast die doppelte Zeit in Anspruch nehmen. Durch das induktive Laden wird mehr Energie beim Ladeprozess verbraucht als beim Aufladen via Kabel. Reicht beispielsweise bei einem 10.000mAh Akku die Ladung für zweimal induktives iPhone laden, ist es mit Kabel nochmal fast eine Ladung mehr.

Für jede Powerbank haben wir auch die Zeit für das Aufladen der Powerbank selbst gemessen. Besonders beeindruckend sind die 100 Minuten bei der Graphene PD Pro Watch mit 20.000 mAh von Prestigio. Besonders lange dauert es mit 130 Minuten bei der Mophie snap+ juice mit 5.000 mAh.

Wir haben den Ladezuwachs innerhalb von 30 Minuten gemessen.
Vergrößern Wir haben den Ladezuwachs innerhalb von 30 Minuten gemessen.

Belkin BOOST CHARGE Magnetisches, tragbares drahtloses Ladegerät 10K BPD001

Ein richtig dickes Ding ist das Boost Charge von Belkin, da verschwindet förmlich das iPhone 13 darunter.
Vergrößern Ein richtig dickes Ding ist das Boost Charge von Belkin, da verschwindet förmlich das iPhone 13 darunter.
© Thomas Bergbold

Ein richtig dickes Ding mit 286 g ist die magnetische Powerbank von Belkin . Fast so groß, wie das iPhone 12 beziehungsweise iPhone 13 und ganze 2,1 cm dick.

Mit seinen 10.000 mAh bietet es mehr Kapazität als die meisten Mitbewerber. Sehr universell ist es in der Abgabe des Stroms, neben der Magsafe-Kompatibilität – nicht offiziell Magsafe zertifiziert -, lassen sich Geräte auch über USB-A und USB-C laden. An USB-A wird maximal 12W bei 5V abgegeben, an USB-C sind es maximal 18 W mit 5 V, 9 V oder 12 V. Bei MagSafe sind es 7,5 W.

Es lassen sich auch zwei Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen. Dann teilt sich die maximale abzugebene Leistung von 15 W auf die Anschlüsse auf. Um den Ladevorgang zu starten, muss ein Taster auf der Seite gedrückt werden, eine vierstufige LED-Anzeige gibt die aktuelle Kapazität an. Die Kapazitätsanzeige geht nach kurzer Zeit wieder aus, ist aber beim Aufladen des BPD001 aktiv, sodass man erkennen kann, wann der Akku wieder geladen ist.

Aufgeladen wird das BPD001 über den 18W USB-C-Anschluss. Das dauerte bei uns im Test ungefähr 3 Stunden und 10 Minuten. Während das BPD001 am Netzteil angeschlossen ist, kann auch gleichzeitig ein iPhone auf dem Magsafe-Platz geladen werden.

Der Ladevorgang wird erst gestartet, wenn der Taster neben der vierstufigen Akkuanzeige gedrückt wird.
Vergrößern Der Ladevorgang wird erst gestartet, wenn der Taster neben der vierstufigen Akkuanzeige gedrückt wird.
© Thomas Bergbold

Für unseren Test laden wir jeweils nur ein Gerät über Magsafe und schauen nach 30 Minuten um wie viel Prozent das entsprechende Gerät geladen ist. Bei einem iPhone 8 sind es 23 Prozent und bei einem iPhone 13 ein Prozent mehr. Ein iPad Pro wird am USB-C um 22 Prozent geladen.

Dank der abgerundeten Kanten liegt die Powerbank wunderbar in der Hand, einen großen Anteil daran hat auch die weiche Oberfläche an der magnetischen Seite. Optimal gelöst ist die Magsafe-Ladefläche, die eine Aussparung für die Kameras der iPhones bietet. So hat das BPD001 immer eine gute, plane Lage und in Verbindung mit einer guten Magsafe Hülle einen ausgezeichneten magnetischen Halt.

Damit die Boost Charge und das iPhone eine perfekte Verbindung eingehen, hat Belkin an eine Aussparung für die Objektive gedacht.
Vergrößern Damit die Boost Charge und das iPhone eine perfekte Verbindung eingehen, hat Belkin an eine Aussparung für die Objektive gedacht.
© Thomas Bergbold

Leider verkratzt die glatte Oberfläche des Gehäuses rasch, wenn man die Powerbank im Rucksack mitführt. Eine Transporthülle liefert Belkin nicht mit, aber ein USB-C-Ladekabel.

Das BPD001 ist zu einem recht günstigen Preis von rund 55,- Euro im Handel erhältlich.

Einova Eggtronic Powerbar

Die Power Bar besticht durch einen großen 10.000 mAh Akku und einer sehr guten Ausstattung inklusive Kabel und Apple Watch Ladeplatz.
Vergrößern Die Power Bar besticht durch einen großen 10.000 mAh Akku und einer sehr guten Ausstattung inklusive Kabel und Apple Watch Ladeplatz.
© Thomas Bergbold

Eine Powerbank ist für Digitalnomaden ein unverzichtbares Zubehör. Mit zwei MFi-Qi-Ladeplätzen für das iPhone oder Airpods und einem für die Apple Watch ist die Powerbar des italienischen Herstellers Einova besonders gut ausgestattet. Magsafe unterstützt sie aber nicht. Zusätzlich verfügt die Powerbar noch über einen USB-C mit 30 W für das iPad Pro.

Theoretisch ließe sich auch ein Macbook Pro damit aufladen, nur rät der Hersteller davon ab. Wir haben es trotzdem mit einem 13 Zoll Intel Macbook Pro ausprobiert und es hat problemlos funktioniert. Die automatische Geräteerkennung könnte hier auch von Vorteil gewesen sein. Insgesamt kann man gleichzeitig vier Geräte aufladen, die Powerbar kann dabei maximal 53 W leisten.

An der Stirnseite befindet sich der Ein-Taster und eine fünfstellige LED-Anzeige. Der Ein-Taster startet das Aufladen eines angeschlossenen Gerätes. Die LED-Anzeige ist in zwei Bereiche aufgeteilt, je eine grüne LED ist für einen der zwei Qi-Ladeplätze und leuchtet, wenn sie belegt sind. Für den Ladeplatz der Apple Watch gibt es keine Anzeige. Drei blaue LEDs zeigen die verbleibende Akkukapazität an. Wird die Power Bar geladen, blinken die blaue LEDs.

Die Powerbar ist nicht kompatibel mit Magsafe, trotzdem lassen sich alle iPhones ab dem 8er auf den Qi-Ladeplätzen aufladen. Leider verrutschen die iPhones sehr schnell auf den Ladeplätzen.
Vergrößern Die Powerbar ist nicht kompatibel mit Magsafe, trotzdem lassen sich alle iPhones ab dem 8er auf den Qi-Ladeplätzen aufladen. Leider verrutschen die iPhones sehr schnell auf den Ladeplätzen.
© Thomas Bergbold

Den Ladezuwachs in Prozent haben wir wieder innerhalb von 30 Minuten gemessen. Auf den Qi-Ladeplätzen sind es mit dem iPhone 8 nur 17 Prozent und beim iPhone 13 22 Prozent. Ein 11 Zoll iPad Pro am USB-C wird innerhalb 30 Minuten um 34 Prozent geladen. Die Power Bar selbst ist in rund 1,5 Stunden aufgeladen, eine ausgezeichnete Zeit. Ideal zum Aufladen ist ein Power-Delivery-Netzteil mit 30 W.

Die Akkuladung von 10.000 mAh reicht aus, das iPhone 8 per Kabel fünfmal aufzuladen, das iPhone 13 dreimal. Beim drahtlosen Laden sinkt die Effizienz, da werden Sie etwas weniger aus der Powerbank rauskitzeln können.

Im Lieferumfang sind zwei 90 cm lange Ladekabel, eines mit USB-C auf Lightning und eines mit zweimal USB-C enthalten. Zusätzlich gibt es noch einen USB-C- auf USB-A-Adapter.

Trotz der Gewebeummantelung sind die Kabel recht steif. Sehr praktisch sind die Kabelbinder mit Klettverschluss. Nicht verzichtet hat Einova auf eine bebilderte Bedienungsanleitung, eine Transporttasche gibt es jedoch nicht. Daher verkratzt das schöne weiße Gehäuse auch schnell. Mit einem Gewicht von 376 g gehört die Power Bar zu den schwereren Powerbanks.

Die Powerbar ist für 149,- Euro im Handel erhältlich.

Mophie snap+ juice pack mini

Ein sehr kompakter Handschmeichler ist der Snap+ Juice Pack Mini von Mophie. Sehr angenehm ist die Leinenstruktur und mit 5.000 mAh ausreichend groß für ein Wochenende.
Vergrößern Ein sehr kompakter Handschmeichler ist der Snap+ Juice Pack Mini von Mophie. Sehr angenehm ist die Leinenstruktur und mit 5.000 mAh ausreichend groß für ein Wochenende.
© Thomas Bergbold

Ein schöner Handschmeichler ist der Snap+ Juice Pack Mini von Mophie. Mit seiner Leinenstruktur liegt er nicht nur gut in der Hand, sondern sieht auch noch schick aus.

Das zu Magsafe kompatible Juice Pack Mini passt perfekt auf das iPhone 12 beziehungsweise 13 und hält perfekt. Mit dem iPhone 13 Pro ist es nicht kompatibel.

Mophie legt dem Juice Pack Mini einen Snap+-Adapter bei, der jedes Qi-Ladefähigen iPhone, Magsafe kompatibel macht, zum Beispiel das iPhone 8. Durch die mitgelieferte Montagehilfe ist das Aufkleben des Snap+-Metallrings ein Kinderspiel. Auch mit dabei ist ein rund 24 cm kurzes USB-C-Kabel mit Gummi zum Zusammenbinden.

Über den integrierte USB-C-Anschluss wird das Juice Pack Mini nicht nur geladen, sondern kann auch als Energiespender für andere Geräte dienen. Dabei hat das Juice Pack Mini eine Leistung von 12 W.

Die Größe des Snap+ Juice Pack Mini passt perfekt zum normalen iPhone 13 und findet dank Magsafe immer seinen Platz.
Vergrößern Die Größe des Snap+ Juice Pack Mini passt perfekt zum normalen iPhone 13 und findet dank Magsafe immer seinen Platz.
© Thomas Bergbold

Die Akkukapazität von 5000 mAh reicht aus, ein iPhone 13 einmal komplett drahtlos aufzuladen. Oder eine Apple Watch und ein iPhone 13, um jeweils rund 80 Prozent zu laden. Die Geschwindigkeit beim Wireless-Laden ist typischerweise nicht so hoch, wie mit Kabel, mit dem das iPhone 13 dank weniger Verlust auch anderhalbmal aufgeladen werden kann. Eine Anzeige während des Ladevorgangs gibt es nicht, man muss dazu das Juice Pack Mini vom iPhone entfernen. Das ist auch beim Aufladen des Juice Pack Mini, die Anzeige ist aus.

Über Magsafe wird das iPhone 13 in 30 Minuten um 17 Prozent geladen, am USB-C sind es 36 Prozent. Ein iPad Pro kann das Snap+ Juice Pack Mini über USB-C nicht aufladen. Das Aufladen des Juice Pack Mini dauert mit 130 Minuten verhältnismäßig lange.

Das Juice Pack Mini ist für 49,95 Euro im Handel erhältlich.

Prestigio Graphene PD Pro Watch

Optisch ansprechend, ist es primär der neue Werkstoff Graphen, der die Graphene PD Pro Watch besonders macht.
Vergrößern Optisch ansprechend, ist es primär der neue Werkstoff Graphen, der die Graphene PD Pro Watch besonders macht.
© Thomas Bergbold

Dass sich auch die Akkutechnologie weiterentwickelt, sieht man am Graphene PD Pro Watch von Prestigio. Der Hersteller setzt auf Graphen, einem modifizierten Kohlenstoff, der eine sehr gute Strom- und Wärmeleitfähigkeit besitzt. In welchem Umfang Prestigio Graphen bei seiner Powerbank einsetzt, ist nicht bekannt.

Graphen-Akkus können leichter und kleiner konstruiert werden als herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus und werden vor allem schneller geladen. Gerade im letzten Punkt beeindruckt Graphene PD Pro Watch mit von uns gemessenen 100 Minuten von Null auf 100 Prozent. Zum Vergleich eine ähnliche Zeit erreicht die Powerbar von Einova, nur dass diese nur halb so groß ist. Die Graphene PD Pro Watch ist mit 20.000 mAh eine der größten Powerbanks, die wir bisher bei uns im Testlabor hatten. Mit 499 g ist das Gewicht gemessen an der Kapazität gut.

Auch sonst kann sich die Ausstattung der Graphene PD Pro Watch sehen lassen: Zwei USB-A Ladeanschlüsse, ein USB-C Power Delivery, ein Qi-Ladeplatz und einer für die Apple Watch. Vervollständigt wird die Ausstattung durch ein sehr praktisches Display. Mitgeliefert wird eine eher unpraktische kleine Tasche und ein Netzteil. Letzteres ist notwendig, durch den anderen Aufbau des Akkus wird nämlich ein spezielles Netzteil zum Aufladen benötigt. An eine Schutzschaltung hat Prestigio selbstverständlich auch gedacht.

Bei den Ladezeiten für unsere iPhones und dem iPad Pro ergibt sich ein gutes Bild. Wir haben wieder gemessen, wieviel Prozent Ladungszuwachs in 30 Minuten möglich ist. Hervorragende Werte gibt es beim iPhone 8 auf dem Qi-Ladeplatz mit 39 Prozent. Genauso wie beim iPad Pro mit 34 Prozent am USB-C. Gute Werte gibt es beim iPhone 13 mit 21 Prozent auf dem Qi-Ladeplatz und mit 46 Prozent am USB-C.

Die Graphene PD Pro Watch ist mit ihren 20.000 mAh eine besonders kompakte Powerbank. Auf dem Qi-Ladeplatz kann man auch problemlos ein iPhone 13 laden.
Vergrößern Die Graphene PD Pro Watch ist mit ihren 20.000 mAh eine besonders kompakte Powerbank. Auf dem Qi-Ladeplatz kann man auch problemlos ein iPhone 13 laden.
© Thomas Bergbold

Die Graphene PD Pro Watch gibt es in den Größen 20.000 mAh zu 99,90 Euro und 10.000 mAh zu 89,90 Euro . Alternativ auch ohne Apple Watch Ladeplatz.

Satechi QUATRO WIRELESS POWER BANK

Unter der eleganten Form der Quatro Wireless Power Bank verstecken sich satte 10.000 mAh.
Vergrößern Unter der eleganten Form der Quatro Wireless Power Bank verstecken sich satte 10.000 mAh.
© Thomas Bergbold

Dass Powerbanks nicht einfach schwarz oder weiß sein müssen, beweist die Quatro Wireless Powerbank . Samtiges Schwarz ziert die Ober- wie die Unterseite und die umlaufende Kante glänzt elegant in dunklem Silber.

Ansonsten hat die Quatro Wireless Powerbank alles, was eine Powerbank haben muss. Eine Kapazität von 10.000 mAh, eine drahtlose Qi-Ladefläche, einen Apple-Watch-Ladeplatz, einen USB-C Power Delivery Anschluss, einen USB-A-Ladeanschluss und eine LED-Anzeige mit Taster. Mit einem Kampfgewicht von 267 g gehört die Quatro Wireless Power Bank zu den leichten Vertretern der 10.000 mAh Klasse.

Der USB-C Power Delivery Anschluss ist nicht nur dafür da, um die Quatro Wireless Power Bank aufzuladen, sondern auch um externe Geräte wie ein iPad Pro mit 18 W zu laden. Ein iPad Pro 11 Zoll aus 2020 wird so innerhalb 30 Minuten um 24 Prozent geladen. Wo wir schon beim Messen der Ladegeschwindigkeit sind. Auf dem Qi-Ladeplatz wird ein iPhone 8 innerhalb von 30 Minuten um 20 Prozent, ein iPhone 13 um 15 Prozent geladen. Am USB-C sind es 49 Prozent beim iPhone 13. Zuletzt messen wir die Apple Watch 6 mit 39 Prozent und die Apple Watch 7 mit 21 Prozent.

Die Leistung der Quatro Wireless Power Bank kann überzeugen und liegt meist im Mittelfeld. Enttäuschend ist nur die Ladegeschwindigkeit beim drahtlosen Laden des iPhone 13. Etwas umständlich ist die Bedienung des Tasters. Zwischen der Verwendung der drahtlosen und der drahtgebundenen Anschlüsse muss nämlich mit einem Doppelklick umgeschaltet werden. Das ist nicht intuitiv, steht aber so in der Anleitung.

Als Qi-Lader wird das iPhone bei der Quatro Wireless Power Bank nicht der Länge nach zum Laden aufgelegt.
Vergrößern Als Qi-Lader wird das iPhone bei der Quatro Wireless Power Bank nicht der Länge nach zum Laden aufgelegt.
© Thomas Bergbold

Die Powerbank ist für 99 Euro in Handel erhältlich.

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