950632

Nebensächliches

26.04.2006 | 14:47 Uhr |

Nebensächliches

Zu den weiteren Neuerungen von After Effects zählt das automatische Erstellen von Sicherheits-Kopien in frei wählbaren Intervallen, wobei diese leider auf die lokale Festplatte beschränkt sind, also nicht auf Servern oder anderen Volumes abgelegt werden können. Wer viel mit Masken arbeitet, wird sich über die im Vergleich zur Vorversion stark beschleunigte Darstellung und Handhabung freuen. Bei der Vorschau von Kompositionen auf einem externen Monitor skaliert After Effects Material in 16:9 nicht mehr hoch auf 4:3, und Ebenen werden auch nicht mehr an der Playhead-Position sondern am Anfang einer Komposition angelegt. Während des Renderings kann After Effects 7 bestehende Bit-Tiefen überschreiben, auch der Script-Editor wurde um diesen Befehlssatz sowie das Rendering mit und ohne Open GL erweitert.

Fazit

Die neue Version von After Effects spektakulär: Die neue Optik ist zwar nicht schön aber funktionell, der Graph Editor hilfreich bei der Erstellung komplexer Effekte mit vielen Keyframes, und Bridge erleichtert das Auffinden und Verwalten von Medien erheblich, so man denn kein anderes Media Asset Management im Einsatz hat. After Effects 7 läuft sehr stabil und vor allem sehr schnell, was sich nicht zuletzt in der Arbeit mit Masken widerspiegelt. Glücklicherweise werden auch die meisten gängigen Plug-ins unterstützt oder sind als neue Version verfügbar, sodass man fast bedenkenlos aktualisieren kann. Von daher lohnt sich das Update für alle Anwender, die häufig mit After Effects arbeiten und für jede Workflow-Optimierung dankbar sind.

Macwelt Marktplatz

950632