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Photo Booth getestet

26.10.2005 | 13:42 Uhr |

Bei den neuen iMacs mit integrierter Kamera packt Apple die Minisoftware Photo Booth bei - die Fotoautomaten bekommen Konkurrenz...

Photo Booth Apple
VergrĂ¶ĂŸern Photo Booth Apple
Screenshot Photo Booth
VergrĂ¶ĂŸern Screenshot Photo Booth

Irgendwo bei Apple muss es doch noch einen Softwareentwickler geben, der Zeit zum Spielen hat. Anders lÀsst sich Photo Booth nicht erklÀren, jenes Miniprogramm, das beim neuen iMac mit integrierter Kamera mitgeliefert wird. Die Software nutzt eben diese Kamera, um Standbilder aufzuzeichnen und diese auf Wunsch mit Effekten zu verÀndern.

Ein Beispielfoto von Photo Booth
VergrĂ¶ĂŸern Ein Beispielfoto von Photo Booth

Das Ganze funktioniert eher undynamisch und erinnert deshalb eher an die Fotoautomaten, die man auf Bahnhöfen oder FlughĂ€fen findet. Undynamisch heisst: Man wĂ€hlt zuerst ĂŒber einen von zwei Knöpfen einen Effekt aus und wirft sich dann in Pose. Stimmt alles, drĂŒckt man den großen roten Knopf fĂŒr die Aufnahme und die Software beginnt mit dem Countdown - 3 Sekunden spĂ€ter wird der Bildschirm weiß, aus dem Lautsprecher kommt ein Klicken und das Bild schiebt sich in eine Leiste unterhalb des Vorschaufensters. NachtrĂ€glich lĂ€sst sich an dem Bild nichts Ă€ndern, einzige Ausnahme ist die horizontale Spiegelung. Wer es auswĂ€hlt, erhĂ€lt aber vier neue Knöpfe, mit der das Bild zu iChat, Mail, iPhoto oder Adressbuch exportiert wird.

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