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So funktionieren mobile Apps

24.02.2009 | 08:09 Uhr |

So funktionieren mobile Apps

Die Mobilversionen von Apple-Programmen sind eigentlich nur Unix-Skripte.

Lädt man sich aus dem Internet beispielsweise die Mobilversion von Apples Safari herunter, erhält man nicht das eigentliche Programm, sondern nur ein Shell-Skript, das Safari einige Tricks beibringt. Startet man das Skript, kopiert es Safari von der Festplatte auf das Speichermedium der Wahl und sorgt anschließend dafür, dass Safari alle Daten nicht auf der internen Platte, sondern auf dem Speicherstick sichert. Ebenso verhält es sich, wenn man die Mobilversionen von Adressbuch, Mail, iCal und so weiter herunterlädt. Die portablen Applikationen anderer Hersteller sind vollständige Applikationen.

Fazit

Portable Apps sind eine praktische und kostengünstige Lösung, persönliche Daten nicht auf dem Macbook lagern zu müssen und sie trotzdem ohne Internet erreichen zu können. Mit Mac-OS X 10.5 muss man auf iCal verzichten, wer mit Mac-OS X 10.4 arbeitet, kann die ganze Welt der Portable Apps auf einem mobilen Speichermedium einrichten.

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