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Dateien komprimieren

05.11.2010 | 12:54 Uhr |

Dateien komprimieren

Manche Dateiformate wie JPEG-Bilder, MP3-Musik oder PDF-Dokumente sind von Haus aus komprimiert, andere wie lange Texte dagegen nicht. Hier lohnt sich der Versuch, durch Kompression der Datei noch etwas Speicherplatz zu sparen. Aktivieren Sie die Datei (oder auch gleich mehrere auf einmal), und wählen Sie unter Ablage oder per Kontextmenü "Komprimieren" aus. Mac OS X erzeugt Zip-Archive, die sich vom Empfänger auch auf Windows-Rechnern problemlos entpacken lassen. Schauen Sie mit "Information" nach, ob und wie viel Speicherplatz Sie eingespart haben, aber erwarten Sie keine Wunder.

Online-Speicher nutzen

Viel bequemer als per Mail lassen sich Dateien aller Art über Online-Speicher in die Welt verstreuen. Wir nutzen als ein populäres Beispiel Dropbox , zumal die Integration auf dem Mac ebenso gelungen ist wie auf iPhone und iPad. Der Standard-Account mit immerhin 2 Gigabyte Platz ist kostenlos und die Installation kinderleicht. Dropbox erzeugt einen Ordner auf Ihrer Festplatte, dessen Inhalt ständig mit seinem Pendant im Internet abgeglichen wird. Alles, was Sie in diesen Ordner kopieren, ist kurze Zeit später auch online verfügbar.

Dateien verschlüsseln

Etwas Misstrauen gegenüber den Sicherheitsbeteuerungen der Betreiber von Online-Speichern ist stets angebracht. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte seine Dateien lieber verschlüsseln und dem Empfänger das Kennwort nur mündlich mitteilen.

Viele Kompressionstools gestatten es zwar, Archive mit Passworten zu schützen, doch oft lassen sich diese allzu leicht knacken. Der für Mac-Anwender einfachste Weg führt über das Festplatten-Dienstprogramm.

Sammeln Sie einfach alle benötigten Dateien in einem Ordner, starten sie das Programm, und wählen Sie "Ablage > Neu > Image von Ordner" aus. Nun navigieren Sie zum Ordner und suchen einen Ort zum Speichern des Images aus.

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