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Facetime in der Praxis

16.11.2010 | 10:59 Uhr |

Facetime in der Praxis

Ohne das Adressbuch geht bei Facetime nichts, denn die Mac-Version kann nur Handynummern und Mailadressen anwĂ€hlen, die im Adressbuch des Macs enthalten sind. Hat man einen Kontakt ausgewĂ€hlt, stehen alle Anrufmöglichkeiten zur Auswahl. HĂ€ufig gewĂ€hlte Kontakte lassen sich in die Favoritenliste ĂŒbernehmen. Insgesamt lĂ€sst sich die Verwaltung der Adressen sicher eleganter gestalten, doch wir haben es ja noch mit der ersten Betaversion des Programms zu tun. Facetime fĂŒhrt Ă€hnlich wie das iPhone eine Liste mit sĂ€mtlichen gefĂŒhrten und verpassten GesprĂ€chen.

Beim GesprÀchsaufbau ist teils Geduld gefordert, denn nicht immer schaffen es beide Partner, sich einen Weg durch Routerleitungen zu bahnen, doch letztlich kamen spÀtestens beim zweiten Versuch alle GesprÀche zwischen Macs, iPhones und iPod Touch zustande. An der QualitÀt gab es dabei nichts zu meckern.

WĂ€hrend des GesprĂ€chs lĂ€sst sich mit "Querformat verwenden" im VideomenĂŒ oder Apfel-R ins Querformat umschalten, in dem ein breiterer Bildwinkel abgedeckt wird - ideal, wenn man nicht allein vor der Kamera sitzt. Das kleine Vorschaufenster des eigenen Konterfeis kann man mit der Maus in eine andere Bildecke verschieben. Das Mikro lĂ€sst sich stumm schalten, fĂŒr die Kamera bleibt hingegen nur ein Klebestreifen.

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