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Goodreader, der PDF-Virtuose

18.04.2015 | 12:34 Uhr |

Goodreader, der PDF-Virtuose

Wer auf diese Features verzichten kann und lediglich einen PDF-Reader benötigt, mit dem sich Texte lesen und wichtige Passagen markieren lassen, der ist mit Goodreader bestens bedient. Auch wenn man den Entwicklern vorwerfen muss, dass Goodreader keine Universal App ist und sie deshalb sowohl an der iPhone-, als auch an der iPad-Version verdienen, ist an dem Preis von zwei Euro für die iPad-Version wenig auszusetzen. Er scheint angemessen in Anbetracht der Menge an Features, die der PDF-Reader zu bieten hat.

Die Werkzeuge, über die sich Texte mit Anmerkungen versehen lassen, sind bei Goodreader um ein Vielfaches umfangreicher als bei Papers. Mit Markierungen über freie Textanmerkungen bis hin zu geometrischen Figuren und Zeichen unterschiedlichster Art und Farbe ist es möglich, die auf dem iPad gespeicherten PDFs beliebig zu bearbeiten. Apropos gespeichert: Dank Dropbox -Unterstützung kann man Dateien besonders gut in Goodreader importieren und auch wieder exportieren. Damit punktet diese Anwendung klar im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis unter den PDF-Readern.

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