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Internet-Versicherungen: Wenn online was schiefgeht

16.03.2020 | 13:32 Uhr | Thomas Hartmann

Identitätsklau, die Ware kommt nicht, oder online überwiesenes Geld ist weg – was tun, wenn man damit plötzlich allein steht? Internet-Versicherungen versprechen Abhilfe.

Immer beliebter wird es, online zu kaufen, zu posten, jede Art von Geschäft abzuwickeln, dabei Kreditkartennummern auszutauschen oder sein Bankkonto mitzuteilen. Mancher fällt auch auf einen bösartigen Link herein, wenn man sich angeblich für sein Paypal-Konto oder andere Dienstleister und Online-Shops wie Amazon mit seinen Log-in-Daten autorisieren soll, aber in Wahrheit auf die Website eines Betrügers umgeleitet wurde. Dieser greift dann die Kundendaten ab und kann selbst damit auf unsere Kosten shoppen gehen. Die Risiken sind so zahlreich, dass man gar nicht alle aufführen kann. Sie laufen unter merkwürdigen Begriffen wie Phishing, Skimming, Pharming oder Cyber-Mobbing. Dies kann für den Betreffenden sowohl finanzielle wie auch persönliche, sehr unliebsame Konsequenzen haben.

Versicherungen wollen einspringen, wenn Banken nicht helfen

Nicht vor allem kann man sich schützen – aber manches wollen Internet-Versicherungen absichern oder doch abfedern. Wir haben uns einige Angebote angesehen. Vorweg sei gesagt, dass es hier um eine Übersicht zu beispielhaften Angeboten geht. Was sie im Schadensfall tatsächlich taugen, ob sie beispielsweise auch ohne juristische Kniffe zahlen, anstatt den Kunden möglichst lange hinzuhalten oder durch Ausschlussklauseln ins Leere laufen zu lassen, können wir nicht sagen. Eine jahrelange Cosmos-Direkt-Versicherung, die wir persönlich für einige dieser Risiken laufen haben, mussten wir noch nie in Anspruch nehmen. Obwohl selbst einmal Opfer eines sogenannten Skimmings – dabei werden von Bankautomaten Kartendaten und die PIN ausgespäht, anschließend ließ sich damit im Ausland, auch ohne die reale Girokarte in der Hand zu haben, Geld abheben. Doch normalerweise und in Verbindung mit einer Strafanzeige bei der Polizei kommt die Bank dafür selbst auf – durch die Magnetstreifen auf den früher sogenannten EC-Karten ist dies auch etwas schwerer geworden für Betrüger. Doch nun zu den Versicherungen, deren Bedingungen für den Internetschutz wir uns genauer angesehen haben.

HDI-Versicherung

Die HDI hat eine lange Geschichte , unter anderem ist in ihr die Gerling-Gruppe aufgegangen. Ihr heutiger Sitz liegt in Hannover. Als Versicherung ist sie Teil des Talanx-Konzerns.

Als Unterkategorie zur Haftpflichtversicherung bietet die HDI auch Schutz gegen Internetbetrug auf ihrer Website an. Als Szenarien werden unter anderem beschrieben, dass man versehentlich einen Mailanhang öffnet, in dem sich gefährliche Viren (Schadsoftware) befinden, über den Kriminelle auf persönliche Daten zugreifen und Bestell- und Zahlungsgänge manipulieren könnten. Bevor sie aber Unterstützung in solchen Fällen verspricht, schließt sie erst einmal Hilfe bei fahrlässigem Handeln aus. Es sind selbst ”ausreichende Maßnahmen” zu ergreifen – dazu gehört die Verwendung von Virenscannern, einer Firewall oder anderen Sicherheitswerkzeugen auf dem aktuellen Stand. Das sei Pflicht für die Versicherten. Insbesondere, das wiederum ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, sind bewusst herbeigeführte Schäden ausgeschlossen, und der Versicherungsschutz ist auf die europäischen Staaten begrenzt und kann auch nur nach europäischem Recht geltend gemacht werden.

Dann folgt eine Reihe von Aufzählungen über Ausschlüsse von Versicherungsschaden, darunter übrigens auch, falls man in der IT-Branche tätig ist oder Software selbst entwickelt. Wenn man jetzt noch Lust hat, weiterzulesen, kommt der Hinweis, dass auch eine entsprechend abgeschlossene Hausratversicherung bei Schäden durch Internetbetrug und Virenbefall hilft, um eigene Daten wiederherzustellen. Dafür rät die HDI zur ”Hausrat Plus” und ”Hausrat Premium”. Damit werden die Kosten zur Wiederbeschaffung von Computerdaten bis zu 500 Euro mitversichert. Was nicht gerade viel erscheint, aber für private Zwecke wohl ausreicht.

Dann allerdings gibt es noch den umfassenderen Internet-Schutzbrief WebSecure (in Kooperation mit Roland) für Privatkunden. Dieser bietet Schutz für die ganze Familie, hat einen ”Online-Schutz-Radar”  im Umfang, womit täglich ein Scan von Internet und Darknet verbunden sind, ferner Schutz gegen Cybermobbing, Rufschädigung im Netz, Datenrettung auf diversen Geräten, Rund-um-die-Uhr-Service (24-Stunden-Hotline), telefonische Rechtsberatung für Internet-Risiken und psychologische Erstberatung im Schadenfall. Der Roland-Schutzbrief schlägt mit knapp 63 Euro pro Jahr zu Buche und beinhaltet ferner Rabatte für Kaspersky-Virenschutzprodukte, die aber im Detail nicht genannt werden.

Inter CyberGuard

Der Inter CyberGuard der Inter-Versicherungsgruppe bietet ihrer Website zufolge in einer übersichtlichen Darstellung maßgeschneiderten Schutz für die Bedürfnisse von Privatpersonen. Sie unterscheidet die Kategorien Basis (99 Euro jährlich für Einzelpersonen), Exklusiv (129 Euro pro Jahr für zwei Personen) sowie Premium (159 Euro jährlich für die ganze Familie). Die Versicherungsmodelle unterscheiden sich unter anderem in der abgesicherten Schadenssumme (Basis: bis 10.000 Euro, die beiden anderen: bis 15.000 Euro). Inkludiert bei allen sind Hacker-Angriffe, Betrug beim Online-Shopping sowie beim Online-Banking und Datendiebstahl. Dazu kommen Schutz gegen Cybermobbing und Hardware- und Software-Verlust.

Die Inter-Versicherer legen eine Sicherheitssoftware von Norton von Symantec (für Mac, Windows, Android und iOS verfügbar) für ein Jahr dazu, und zwar je nach Versicherungsabschluss (siehe oben) für 3/5/10 Geräte sowie jeweils 25 GB Cloud-Speicher zur Datensicherung. Beim Premium-Schutz für die ganze Familie kommt außerdem ein Kindersurfschutz dazu, der die Kinder in der Online-Welt sicher begleiten soll. Eine Cyberguard-Hotline soll kostenlos und rund um die Uhr (24/7) telefonisch erreichbar sein. Viele Details lassen sich zusätzlich der verlinkten Website des Anbieters entnehmen, etwa, dass man bei Cybermobbing eine sowohl juristische als auch psychologische Expertenberatung erhält inklusive Löschung schädigender Inhalte. Selbst gegen Kosten in Folge einer Cyberattacke auf das eigene Smart-Home-System ist man demnach versichert. Dies betrifft laut Inter den entstandenen Energiemehrverbrauch sowie notwendige Reparaturen. Ein tabellarischer Vergleich der unterschiedlichen Leistungen findet sich hier.

Cosmos Direkt

Einen längst nicht so umfassenden, dafür äußerst günstigen Schutz auch gegen Internetrisiken wie Phishing oder Banking/Shopping bietet die Direktversicherung von Cosmos . Hier erhält man für 7,90 Euro jährlich einen sogenannten Finanzschutz online, aber auch offline, und das weltweit. Die Cosmos wirbt damit, dass sie vor allem auch bei grober Fahrlässigkeit – oder wenn diese einem auch nur durch eine Bank unterstellt wird – einspringt. Ob dazu der Diebstahl der Kreditkarte im Urlaub zählt, wie dort aufgezählt, sei mal dahingestellt. Auch ein Klick auf einen falschen Link kann man kaum als grob fahrlässig betrachten, wenn man bedenkt, wie täuschend echt und grammatisch fehlerfrei heute Betrugsmails daherkommen. Wohl aber die einfache Zugänglichkeit einer PIN, die man etwa neben dem Laptop oder PC aufbewahrt, oder auch, wenn man keine oder eine veraltete Antivirensoftware nutzt, könnten Banken als fahrlässiges Handeln geltend machen. Oder wenn man allzu freigiebig seine Daten preisgibt, mit der sich dann Kriminelle beispielsweise über unser Bankkonto oder in Shopping-Läden bereichern könnten. Die Cosmos will immer bezahlen, wenn die Bank sich weigert – außer bei Vorsatz, wie ausdrücklich eingeschränkt wird. Für den vergleichsweise geringen Versicherungsbetrag gibt es für Schäden im Jahr bis zu 10.000 Euro, eingeschlossen ist die ganze Familie, wie es heißt. Das sind in der Regel neben Ehe- und Lebenspartnern diejenigen (auch volljährigen) Kinder, die mit im selben Haushalt (als Hauptwohnsitz) leben. Trotzdem ist das für die meisten Fälle, wenn man normalerweise zu den vorsichtigen Leuten in Geldfragen und zumal online gehört, eine preisgünstige Option. Vor allem, wenn man sie dann doch eigentlich nie in Anspruch nehmen müsste...

Sparkassen-Internetschutz

Mit einer umfassenden Versicherung bezüglich Online-Aktivitäten wartet die Sparkasse beziehungsweise deren Versicherungssparte auf.  Wir haben darüber bereits ausführlich berichtet . Was dieses Versicherungsangebot für den Internetschutz besonders interessant macht, ist das in diesem Rahmen inbegriffene ”Darknet-Screening”. Dabei werden nach einem Bericht der Mainzer Allgemeinen Zeitung (der komplette Artikel befindet sich leider hinter einer Bezahlschranke) für die versicherte Person rund um die Uhr illegale Handelsplätze des Internets gescannt. Finden sich dabei private E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder andere Daten wie von der Kreditkarte, Bankkonten, Pass oder Führerschein, wird der oder die Betroffene umgehend kontaktiert, schreibt die Tageszeitung. Dies geschieht über den Kooperationspartner der CPP Group .

Auch sonst klingt das Angebot der Sparkassen sehr umfassend – demnach gibt es mit dem Internetschutz der SV laut Website finanziellen Schutz beim Online-Kauf und -Verkauf, bei Vermögensschäden aufgrund missbräuchlicher Verwendung von Zugangsdaten, Passwörtern und anderen Identitätstaten. Dazu finanziellen Schutz beim Online-Banking sowie nach Schäden durch Phishing (Diebstahl von Zugangsdaten durch gefälscht E-Mail), Pharming (manipulierter Browser führt auf gefälschte Website) und Skimming (manipulierte Bankautomaten, um insbesondere die PIN auszuspähen). Die Versicherungsleistungen sind dabei durch Höchstgrenzen beschränkt, beim Online-Banking beispielsweise bis 15.000 Euro.

Die Sparkasse zählt alle Leistungen inklusive eines Videos zum Thema auf und beantwortet im FAQ Fragen. Sogar eine psychologische Erstberatung nach Cyber-Mobbing ist dabei. Tabellarisch findet man die Leistungen in diesem PDF .

In Versicherungen integrierter Schutz fürs Internet

Es muss nicht immer gleich eine eigene Internetschutz-Versicherung sein – manche bestehende Hausrat- oder Haftpflichtversicherung kann diesen schon beinhalten. Auch Rechtsschutzversicherungen bieten hier teilweise Leistungen.

Allianz

So sei erwähnt die Hausrat-Haftpflicht-Kombiversicherung der Münchener Allianz . Bereits die Privat-Haftpflichtversicherung allein hat einen elementaren Internetschutz bei privater Internetnutzung, wenn man etwa einen Schaden beim privaten Surfen erleidet oder beim elektronischen Datenaustausch über E-Mails respektive per USB-Stick, das heißt, wenn dieser einen fremden Rechner oder ein Netzwerk mit einem Virus infiziert. Diesen Schutz gibt es ab der Privat-Haftpflicht Basis, allerdings wird im Schadenfall eine Selbstbeteiligung von 150 Euro fällig. Der Internetschutz umfasst unter anderem professionelle Datenrettung bis 1000 Euro Versicherungssumme. Weitere Versicherungsmodelle für die Haftpflicht der Allianz finden sich hier , entsprechend auch ohne Selbstbeteiligung. Diese kostet ab 5,30 Euro pro Monat, Genaueres erfährt man durch Angaben auf der Website oder einen kostenlosen Anruf.

R + V

Von der R + V aus Wiesbaden gab es eine Zeit lang eine eigene Internetschutz-Police, die hier und da von Internet-Maklern auch noch angeboten wird, aber laut Auskunft der Versicherung aufgrund unserer Anfrage nicht mehr abgeschlossen wird. Sie kostete immerhin 99 Euro und mehr pro Jahr und wurde zugunsten eines Zusatzbausteins der Hausratversicherung mit Namen ”SicherOnline” eingestellt. Die Hausratversicherung dagegen gibt es bereits ab 17 Euro pro Jahr (bei Selbstbeteiligung und je nach Wohnraum). Die genaueren Konditionen findet man hier . Im Rahmen der Hausratversicherung Classic und Comfort lässt sich als Extrabaustein ”SicherOnline” abschließen. Inkludiert sind Schäden durch Internetnutzung mit einer Absicherung gegen finanziellen Schaden bis zu 10.000 Euro für Online-Kauf von Sachen, Identitätstäuschung beim Online-Verkauf, missbräuchliche Kontoverfügung oder Identitätsmissbrauch. Auch eine Datenrettung bei Datenbeschädigung oder -zerstörung bis 1000 Euro sind enthalten. Die Versicherungsgebühr dafür variiert offenbar nach Abschlussart und erfährt man durch eine persönliche Beratung.

HUK

Bei der HUK Coburg ist es insofern ganz einfach – in der Hausratversicherung sind Vermögenseinbußen durch Phishing beim Online-Banking mit bis 1.000 Euro abgesichert.

Dementsprechend sollte man allgemein bei seiner Versicherung nachfragen, ob im Rahmen von Haftpflicht, Hausrat oder auch Rechtsschutz bestimmte Leistungen fürs Internet enthalten sind. Möglicherweise reicht einem das völlig.

Wie sinnvoll ist eine Internetschutzversicherung für Privatleute?

Genau mit dieser Frage setzt sich eine Website von Financescout 24 auseinander: ”Alternative Police vs. Cyber-Versicherung: Was ist besser?” Auch dort verweist man darauf, dass private Haftpflichtversicherungen, Hausratsversicherungen und auch Rechtsschutzversicherungen manche Fälle abdecken. Die Internetschutzversicherungen, die man eigens abschließen kann, werden da pauschal Cyber-Versicherungen genannt und sind dort sinnvoll, wo die klassischen Versicherungen nicht weiterhelfen, etwa mit telefonischer Beratung bei Cybermobbing, Kosten bei rufschädigenden Inhalten oder zur Datenrettung, wenn diese durch Viren oder Trojaner verloren gingen.

Die Seite weist auch auf den Spezialfall Urheberrechtsverletzungen hin – in diesem Fall ist es schwierig, Ansprüche gegenüber einer Versicherung geltend zu machen, es sei denn, der entsprechende Vorwurf erweist sich als nicht berechtigt. Doch auch hier sollte man genau in die Vertragsbedingungen und auf das eigene Risiko schauen.

Ganz klar heißt es bei Financescout 24: Sinnvoll sind zusätzliche Internetversicherungen vor allem für Unternehmen, die vertraulich mit Daten arbeiten, ebenso wie kleine und mittelständische Betriebe. Auch für Selbstständige, zumal wenn sie im IT-Bereich unterwegs sind, ist das wohl fast unerlässlich. Privatleute können aber meistens sicher sein, dass ihre Banken oder Kreditkartenanbieter in vielen Fällen relativ geräuschlos für Schäden aufkommen, vor allem, wenn man nicht grob fahrlässig gehandelt hat, wie etwa, dass man seine PIN offen herumliegen lässt oder einfache Passwörter wie 12345 o. ä. benutzt.

Bei Kreditkarten hat man lediglich einen Eigenanteil von maximal 50 Euro , bevor Missbrauch entdeckt und die Karte gesperrt wird. Das ist auch leicht nachvollziehbar, denn wer würde sonst Kreditkarten schon so freizügig in Geschäften oder online benutzen, wenn man nur allzu leicht für deren nicht autorisierten Einsatz durch Dritte aufkommen müsste!

Fazit und Empfehlung

Heutzutage passiert unglaublich viel online, was man sich früher in diesem Umfang gar nicht vorstellen konnte: Bankgeschäfte, Überweisungen, Online-Shopping, ständig gibt man seine persönlichen Daten und diejenige der Kreditkarte ein, man ist präsent auf sozialen Netzwerken wie Facebook inklusive Informationen über sich selbst wie Bildern und Aufenthaltsorten. Es gibt jede Menge Angriffsflächen auf PCs oder Smartphones.

Selbstverständlich sollte man in jedem Fall Sicherheitssoftware vorhalten wie Virenscanner, Firewalls und was alles dazugehört. Das gilt gleichermaßen für Macs wie PCs – denn auch auf den vermeintlich sicheren Apple-Rechnern kann man etwa über Mail-Anhänge gefährliche Trojaner im eigenen Netzwerk oder an andere Empfänger weitergeben. Und wie sicher ein System wirklich ist, merkt man meistens erst, wenn es ausgehebelt und gehackt wurde.

Es bleibt außerdem wahr: Das größte Risiko sitzt oft vor dem Bildschirm. Deswegen sollte man so vernünftig und aufmerksam wie möglich mit E-Mails, Anhängen und der Preisgabe von persönlichen Daten umgehen. Geht doch einmal etwas schief, und es handelt sich nicht gerade um grobe Fahrlässigkeit, springen in der Regel die Banken und die Kreditkartengeber bei geringem Eigenrisiko selbst ein, schon, um Verunsicherungen bei den Kunden und eine Beeinträchtigung des eigenen Ansehens zu vermeiden. Doch hundertprozentig verlassen kann man sich auf diese Art von Kulanz nicht.

Wer also auf der vermeintlich sicheren Seite stehen will, kann sich zumindest einen günstigen Zusatzschutz wie denjenigen von Cosmos Direkt gönnen – oder umfassender den Internetschutz von der Sparkasse, denn der scannt ähnlich wie die HDI-Versicherung auch nach dem kriminellen Missbrauch eigener Daten wie der E-Mail-Adresse(n). Ob dies immer von Erfolg gekrönt ist und wie sicher man sein darf, dass die Versicherungen im Zweifel auch zahlen – diese Skepsis können wir hier nicht nehmen. Das ist ein bisschen eine Bauchentscheidung und Vertrauenssache, ob man den eigenen Zusatzschutz für nötig hält oder nicht. Frei nach dem Motto: Man kann auch noch den letzten Schnürsenkel versichern. Man muss es aber nicht unbedingt.

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