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Schnelle DNS-Server beschleunigen Internet-Verbindung

08.03.2011 | 11:25 Uhr |

Schuld an langsamen Verbindungen sind neben der Bandbreite der Internet-Leitung oft langsame oder schlecht programmierte Nameserver der Provider. Wir zeigen, wie der Mangel abgestellt wird.

Intel Light Peak
VergrĂ¶ĂŸern Intel Light Peak

Mittlerweile bieten nahezu alle Internet-Provider schnelle ZugĂ€nge fĂŒr relativ wenig Geld. Dabei ist eine Internet-Verbindung mit 16.000 Kilobit pro Sekunde in vielen Haushalten Standard. Im Schnitt lassen sich ĂŒber eine solche Internet-Leitung Dateien aus dem Netz mit einer Download-Geschwindigkeit von ungefĂ€hr 1,5 Megabyte pro Sekunde auf den Mac laden. 16.000 Kilobit entsprechen zwar fast 2 Megabyte pro Sekunde, der Wert wird jedoch aus technischen GrĂŒnden fast nie erreicht.

WĂ€hrend fĂŒr die meisten Benutzer die eigentliche Download-Geschwindigkeit beim Laden grĂ¶ĂŸerer Dateien gefĂŒhlt ausreichend ist, stören lange Wartezeiten beim Surfen im Web. Es scheint ewig zu dauern, bis eine ausgewĂ€hlte Webseite im Browser aufgebaut ist. Bei einer wie oben beschriebenen Internet-Anbindung sollte das eigentlich blitzschnell gehen, nur sehr opulent mit Bildern ausgestattete Seiten erreichen einen Umfang von rund einem Megabyte. Auch die sollten binnen einer Sekunde auf dem Bildschirm erscheinen - tun es aber oft nicht. Zum einen dauert das Laden vieler einzelner Dateien - wie auf einer Webseite - lĂ€nger als das einer einzigen großen Datei. Das kennt jeder Benutzer am Mac vom Dateikopieren auf eine externe Festplatte. An der oft lĂ€stigen Wartezeit, bis die Webseite damit beginnt, sich aufzubauen, ist aber hĂ€ufig der Nameserver des Providers schuld.

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