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Macbook-Revival mit neuer CPU-Architektur – schon zur WWDC?

22.04.2020 | 13:30 Uhr |

Das Jahr 2020 dürfte in die Apple-Geschichte eingehen. Eine neue Transformation steht an, Apple wechselt erneut die CPU-Architektur in der Mac-Produktlinie, weg von Intel. Die Überraschung: Es muss nicht ARM sein!

2020 – Was bisher geschah

Ende 2019 haben wir uns sehr optimistisch den 20er-Jahren genähert. Vereinzelte Berichte über eine neue Lungenkrankheit aus China sahen wir nicht als bedrohlich an, mit SARS und MERS in den Nullerjahren war ja auch alles halb so wild, die Schweinegrippe der Jahre 2008/2009 so schnell verschwunden, wie sie auftauchte.

Der April ist noch nicht einmal vorbei - und schon will man den Deckel auf das Jahr 2020 machen. Muss aber nicht sein, da kommt noch was – auch wenn Entwicklung und Produktion neuer Macs in diesen Zeiten schwieriger ist als sonst, hört Apple nicht auf, die Technologie voran zu treiben. Einiges von dem, das unser Autor Ende 2019 prognostizierte, ist in den ersten vier Monaten des Jahres auch schon eingetreten,sogar vor dem erwarteten Termin hat Apple das Macbook Air mit verbesserter Tastatur gebracht.

Anderes scheint unmittelbar bevor zu stehen. So pfeifen nun die Spatzen immer lauter von den Dächern, dass Apple Anfang Juni auf der WWDC – die in diesem Jahr erstmals nur Online stattfinden wird – den nächsten Wechsel der Prozessorplattform ankündigt, weg von Intels Core-Chips, hin zu den eigenen CPUs auf ARM-Basis, die heute schon in iPhone und iPad mit ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen. Von Nebenaspekte wie einem Macbook Pro oder einem iMac mit dünneren Rahmen und damit größeren Bildschirmen abgesehen, wird der Umstieg auf ARM das prägende Mac-Thema im Rest von 2020. Lesen Sie im Folgenden nochmals unsere Trendgeschichte, wie wir sie Ende 2019 erstmals veröffentlicht hatten. pm

Wir erinnern uns an das Jahr 2003: Steve Jobs steht während der WWDC-Keynote auf der Bühne und stellt den Power Mac G5 vor. Am Ende der aufwändigen Präsentation verspricht er: Zusammen mit IBM werde man den G5 innerhalb von 12 Monaten auf 3 GHz Taktfrequenz bringen. Wie wir alle wissen: Das ist nicht passiert. Schuld war IBM, die 3-GHz-Hürde war einfach zu hoch und physikalisch nicht machbar, zumindest nicht mit der Power-PC-Architektur. Die radikale Folge: Apple stellte 2006 auf Intel-CPUs um und der Power-PC war Geschichte.

Den G5-Chip mit 3GHz hat es trotz IBM-Versprechen nie gegeben. Das führte 2006 zur Umstellung auf Intel-CPUs, nun könnte eine neue Transformation anstehen.
Vergrößern Den G5-Chip mit 3GHz hat es trotz IBM-Versprechen nie gegeben. Das führte 2006 zur Umstellung auf Intel-CPUs, nun könnte eine neue Transformation anstehen.

Inzwischen ist die CPU-Industrie wieder an einer ähnlichen Hürde angekommen. Intel musste seine schon mehrfach angekündigten 10-Nanometer-Chips verschieben und verhedderte sich in Vertröstungen und letztlich im Chaos der Codenamen. Kaum jemand blickt da noch durch.

Das könnte nun dazu führen, dass Apple eine weitere CPU-Transformation für seine Mac-Baureihe einleitet. Diesmal weg von Intel hin zu … Tja, wohin? „ARM“ würden jetzt die meisten Auskenner rufen und da ist was dran. Denn während die Intel-Architektur in den letzten Jahren nur sporadische Fortschritte in puncto Rechenleistung und Stromverbrauch gemacht hat, brachen Apples auf der ARM-Architektur basierende Ax-Prozessoren fürs iPhone und iPad regelmäßig alle Rekorde und sind von der reinen Rechenleistung her durchaus der Intel-Architektur ebenbürtig.

Da liegt ein Mac auf Basis einer ARM-CPU doch nahe, oder? Ja, das könnte sein. Apple hält eine Lizenz für die ARM-v8-Architektur und betreibt außerdem seit vielen Jahren eine CPU-Designabteilung fürs iPhone, Know-How hätte man. Doch inzwischen gibt es einen dritten Kandidaten, der hier durchaus mitmischen könnte und einen entscheidenden Vorteil bietet. Der Name: „ RISC-V “.

Ist RISC-V Apples Erlöser?

Was Linux für Betriebssysteme ist, ist RISC-V für CPU-Architekturen: Open Source! Lizenzfrei für jeden nutzbar und vor allem optimierbar. Auch wenn Apple noch kein offizielles Mitglied der RISC-V-Foundation ist, man könnte mit RISC-V nicht nur den Hauptprozessor, sondern langfristig quasi alle im System befindlichen CPU-Kerne selbst entwickeln und anpassen, denn ARM-Chips finden sich derzeit so gut wie überall: Im WLAN-Modul, im Bluetooth-Modul, im Power-Management, im Netzwerk-Controller, im SSD-Controller und so weiter und so fort.

RISC-V könnte für Apple die Erlösung sein. Die CPU-Architektur steht unter Open-Source-Lizenz, jeder kann sie lizenzfrei benutzen und seinen eigenen Ansprüchen anpassen. Langfristig könnte Apple damit sämtliche Prozessoren in allen seinen Geräten selbst entwickeln.
Vergrößern RISC-V könnte für Apple die Erlösung sein. Die CPU-Architektur steht unter Open-Source-Lizenz, jeder kann sie lizenzfrei benutzen und seinen eigenen Ansprüchen anpassen. Langfristig könnte Apple damit sämtliche Prozessoren in allen seinen Geräten selbst entwickeln.

Apple liebt es doch so sehr, die volle Kontrolle über so viele Baugruppen wie möglich zu halten und RISC-V würde genau das bieten. Sicher, bis RISC-V die Performance der ARM-Architektur erreicht hat, ist noch eine Wegstrecke zu gehen, und es kann durchaus sein, dass der erste „Nicht-Intel-Mac“ mit einer ARM-CPU kommt, aber langfristig gesehen dürfte RISC-V zu verlockend für Apple sein, als dass man diese Architektur einfach ignorieren würde. Wer weiß? Vielleicht liegt der Apple-RISC-V-Prozessor schon jetzt fertig in den Labors in Cupertino.

Hello, Macbook (again)!

Schon zweimal hat Apple das Macbook (also ohne "Air“- oder „Pro"-Zusatz) geboren und zu Grabe getragen, warum könnte es nicht eine dritte Version geben? Der dünnste und kleinste portable Mac wäre ein idealer Kandidat für den Start der neuen CPU-Transformation und könnte ein echter Einsteiger-Mac zum günstigen Preis werden, quasi ein portabler Mac Mini. Ob nun ARM- oder RISC-V-basiert, ein lüfterloses Design, wie das des letzten Macbook braucht vor allem eines: extrem geringe Wärmeentwicklung. Beide Architekturen bieten dies, zumindest im Vergleich zur aufwändigen x86-CISC-Architektur von Intel.

Ein iOS-Entwickler, der anonym blieben möchte, spielte uns einen Screenshot zu, der einen entscheidenden Hinweis darauf gibt, dass Apple bereits jetzt mit Macs auf ARM-Basis experimentiert.

Die Download-Statistik einer iOS/tv-OS-App zeigt verdächtige „Desktop“-Installationen. Das kann nur ein ARM-Mac mit iOS/tvOS-Kompatibilitätsmodus bei Apple sein.
Vergrößern Die Download-Statistik einer iOS/tv-OS-App zeigt verdächtige „Desktop“-Installationen. Das kann nur ein ARM-Mac mit iOS/tvOS-Kompatibilitätsmodus bei Apple sein.

Der Entwickler bietet ein Tool im App-Store an, das für iOS- und tvOS-Geräte erhältlich ist. In den App-Store-Download-Statistiken dieser App, die Apple regelmäßig den Entwicklern zugänglich macht, tauchten beginnend vor einigen Monaten Installationen auf, die mit der Plattform „Desktop“ tituliert sind. Wie kann das sein, wo es diese App doch ausschließlich für iOS und tvOS gibt? Eine Mac-Version wurde nie entwickelt. Außerdem ist in den Statistiken erkennbar, dass diese Installationen immer „pulkweise“ auftraten. Also mal 10, dann 5, dann 30 Stück an einem Tag, dann wieder wochenlang nichts. Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort: Diese Installationen stammen von Apple selbst. Offensichtlich experimentiert der Mac-Hersteller mit einem Desktop-Rechner, der in der Lage ist iOS- und/oder tvOS-Apps in einer Art „Kompatibilitätsmodus“ auszuführen und testet automatisiert immer wieder mal Apps aus dem App Store.

Das wäre natürlich nur dann sinnvoll, wenn dieser Rechner auf einer ARM-Architektur basiert. Ein neues 12-Zoll-Macbook? Durchaus denkbar!

Trend-Check Macbook

Mitte 2020: Macbook mit ARM- oder RISC-V-basierter CPU und iOS/tvOS-Kompatibilitäts-Modus

Mac Pro, mehr SSD-Speicher

Seit dem 10. Dezember kann man bei Apple den neuen Mac Pro bestellen. Der High-End-Desktop wendet sich von dem kompakten Zylinderdesign des 2013er Modells ab und kehrt wieder zum altbewährten Tower-Design zurück. Wir erinnern uns: 1991 führte Apple erstmals offiziell einen Tower-Mac ein und zwar mit dem Quadra 700. Der Desktop-Mac mit 68k-CPU (Single-Kern Motorola 68040) lief mit 25 MHz Taktfrequenz, kam mit 4 MB RAM und kostete 6000 US-Dollar. Genauso viel, wie die Grundkonfiguration des aktuellen High-End-Mac Pro! Die Zeiten ändern sich: Der Mac Pro liefert bis zu 28 CPU-Kerne bei bis zu 4,4 GHz Takt und 1,5 TB RAM. Das modulare MPX-Grafikkonzept lässt sich mit bis zu vier AMD-GPUs ausrüsten! Im Vergleich zum Quadra 700 ist das zweifellos ein Rechenmonster! Nunja, 28 Jahre sind vergangen…

Dazwischen liegen 28 Jahre: Links der erste Tower-Mac, der Quadra 700 (1991), rechts der neue Mac Pro (2019). Die Darstellung ist in etwa maßstabsgetreu. Beide kosten bei Markteinführung 6000 US-Dollar.
Vergrößern Dazwischen liegen 28 Jahre: Links der erste Tower-Mac, der Quadra 700 (1991), rechts der neue Mac Pro (2019). Die Darstellung ist in etwa maßstabsgetreu. Beide kosten bei Markteinführung 6000 US-Dollar.
© Apple

Dennoch dürfte Apple den Mac Pro 2020 noch einmal verbessern, denn die derzeitigen Ausstattungsdetails im Hinblick auf die SSD-Bestückung geben Anlass zum Nachdenken. Apple spricht von zwei PCIe-Modulsteckplätzen, die jeweils mit maximal zwei Terabyte SSD-Speicher bestückt werden können. Das ergibt also eine Maximalausstattung von vier Terabyte, was allerdings gerade einmal die Hälfte von dem ist, was das neue 16-Zoll-Macbook-Pro maximal ermöglicht. Das wird Apple so sicher nicht lassen können. Man kann also davon ausgehen, dass der Mac Pro im Laufe des Jahres 2020 noch einmal verbesserte SSD-Ausstattungen mit bis zu acht Terabyte oder mehr SSD-Speicher bekommen wird.

Trend-Check: Mac Pro

Mitte 2020: Konfigurationen mit 8 TB (oder mehr) SSD-Speicher

iMac Pro mit 32 Zoll

Um den neuen Mac Pro nicht zu kannibalisieren, dürfte Apple den iMac Pro 2020 wohl kaum verbessern. Dennoch wäre ein neues Modell denkbar, allein um das integrierte Display auf den neuesten Stand der Apple-Technik zu hieven. Das externe Pro Display XDR , das mit 6k-Auflösung und 32 Zoll Bilddiagonale aufwartet und speziell für den neuen Mac Pro entwickelt wurde, lässt sich bereits jetzt über Thunderbolt 3 auch am iMac Pro betreiben. Dagegen fällt das interne 27-Zoll-Display mit 5k-Auflösung jedoch sichtbar ab.

Ein neuer iMac Pro XDR könnte so aussehen. Mit 32 Zoll Bilddiagonale und 6k-Display würde er sich deutlich vom normalen 27-Zoll-iMac abheben.
Vergrößern Ein neuer iMac Pro XDR könnte so aussehen. Mit 32 Zoll Bilddiagonale und 6k-Display würde er sich deutlich vom normalen 27-Zoll-iMac abheben.
© Apple

Ein neuer iMac Pro mit integriertem XDR-Display dürfte die natürliche Folge sein, vor allem, wenn Apple die Stückzahlen für das 6k-Panel hochfahren und damit die Kosten pro Display senken will. Es ist allerdings fraglich, ob ein 6k iMac Pro noch 2020 oder doch erst 2021 das Licht der Welt erblicken wird. In der Apple-Pipeline dürfte er jedoch mit Sicherheit sein – allein, um sich klarer vom „normalen“ 27-Zoll-iMac abzusetzen.

Trend-Check: iMac Pro

Ende 2020 oder Anfang 2021: Neues Modell mit integriertem Pro Display XDR mit 6k-Auflösung und 32 Zoll Bilddiagonale

Mac Mini, iMac mit Ice-Lake CPUs

Apples kleinster Desktop-Rechner, der Mac Mini dürfte 2020 voraussichtlich keine oder nur marginale Änderungen erfahren. Der Mac Mini wurde zwar schon Ende 2018 erneuert, doch schaut man in die Geschichte des kleinsten Desktop-Mac, erkennt man, dass Apple ihn meist nur alle drei bis vier Jahre erneuert. Ein Silent-Update mit neuer CPU-Generation (Coffee Lake Refresh, 9. Intel-Core-Generation) wäre zur WWDC im Juni 2020 möglich. Mehr dürfte aber beim Thema Mac Mini nicht passieren.

Ein neuer iMac könnte erstmals mit 10-nm-Ice-Lake-CPUs von Intel kommen. Dazu müsste Intel aber vorher 8- oder gar 10-Kern-Versionen der neuen CPU-Architektur herausbringen.
Vergrößern Ein neuer iMac könnte erstmals mit 10-nm-Ice-Lake-CPUs von Intel kommen. Dazu müsste Intel aber vorher 8- oder gar 10-Kern-Versionen der neuen CPU-Architektur herausbringen.

Anders sieht das beim iMac mit 21,5- und 27-Zoll-Bildschirm aus. Apple könnte theoretisch auch hier lediglich ein Silent-Update auf Coffee-Lake-Refresh CPUs bringen, doch 2020 dürfte Intels neue CPU-Architektur „Ice Lake“ mit 10-nm-Strukturbreite und integriertem Thunderbold-3-Controller marktreif und in Stückzahlen verfügbar werden.

Der iMac bietet sich hier als idealer Kandidat an, diese neuen Intel-Chips zu integrieren. Ice Lake dürfte, dank der neuen Mikroarchitektur „Sonny Cove“ vor allem Vorteile bei Single-Thread-Berechnungen bringen. Im Moment (Stand: Dezember 2019) sind lediglich CPUs mit vier Kernen sicher, doch Modelle mit acht oder gar zehn Kernen gelten als wahrscheinlich. Damit könnte der normale iMac erstmals 10 CPU-Kerne bekommen, was bisher nur dem iMac Pro mit dem Server Chip Xeon W vorbehalten war.

Trend-Check: iMac & Mac Mini

Mitte 2020: Mac Mini mit neuen CPUs der 9. Generation (Coffee Lake Refresh)

Ende 2020: iMac mit Ice-Lake-CPUs und 10 Kernen

Macbook Pro, kommt das 14-Zoll-Modell?

Das 16-Zoll Macbook Pro hat Ende 2019 eingeschlagen wie eine Bombe . Größeres Display, dramatisch verbesserter Sound und eine Tastatur, die endlich wieder Apples-Qualitätsmaßstäben entspricht. Die Vorgängertastatur musste sich erhebliche Kritik gefallen lassen, zurecht. Doch genau diese problematische Tastatur existiert noch – in weiteren mobilen Macs. Daher erscheint es nur natürlich, dass Apple auch das besonders beliebte 13-Zoll-Modell 2020 auf den neuesten Stand bringen wird. Die gleiche Tastatur wie beim 16-Zoll-Modell, verbesserter Sound und natürlich ein etwas größeres Display, ohne jedoch den Formfaktor des gesamten Gerätes zu verändern.

Nach dem 16-Zoll-Modell liegt eine 14-Zoll-Variante des Macbook Pro nahe, auch wenn Apple das bisher dementiert hat. Ein solches Macbook Pro würden viele Kunden wollen.
Vergrößern Nach dem 16-Zoll-Modell liegt eine 14-Zoll-Variante des Macbook Pro nahe, auch wenn Apple das bisher dementiert hat. Ein solches Macbook Pro würden viele Kunden wollen.
© Apple

14 Zoll sollten möglich sein. Damit würde sich das kleine Macbook Pro auch wieder besser vom 13-Zoll Macbook Air absetzen, das von den technischen Spezifikationen her schon sehr nahe am Pro-Modell liegt. In einem Interview ließ Phil Schiller zwischen den Zeilen durchblicken , dass man ein 14-Zoll-Modell überlegen werde, allerdings nur, wenn genug Kunden danach fragen würden. Das dürfte schon jetzt der Fall sein, weswegen wir glauben, dass Apple bereits zur WWDC 2020 das 14-Zoll-Macbook Pro ankündigen wird.

Trend-Check: Macbook Pro

Mitte 2020: Neues 14-Zoll Modell mit verbesserter Tastatur

Macbook Air, neue Tastatur

Wenn sich das überarbeitete Keyboard des 16-Zoll-Macbook-Pro in der Praxis gut bewährt, und alle bisherigen Tests deuten darauf hin, dürfte Apple nach und nach sämtliche mobilen Macs mit der problematischen Butterfly-Tastatur ersetzen. Auch das Macbook Air ist davon betroffen, weswegen man durchaus damit rechnen kann, dass es 2020 einen geringfügig verbesserten Nachfolger bekommen wird. Eventuell wird es ein Silent Upgrade schon zur WWDC, vermutlich aber erst im Herbst 2020 geben, das die neue Tastatur ins Macbook Air bringen wird.

Trend-Check: Macbook Air

H erbst 2020: Neues Modell mit verbesserter Tastatur

Fazit

Das Apple-Jahr 2020 wird in die Geschichte eingehen als der Beginn einer neuen CPU-Transformation. Ob Apple noch auf die ARM- oder doch gleich auf die RISC-V-Architektur setzen wird, lässt sich noch nicht mit Sicherheit beantworten. Spannend wird es aber auf jeden Fall!

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