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iPhone gebraucht oder refurbished kaufen – darauf müssen Sie achten

20.03.2021 | 13:30 Uhr | Stephan Wiesend

Auch ein gebrauchtes oder iPhone kann eine Alternative zum iPhone SE sein – wenn Sie vor dem Kauf auf bestimmte Dinge achten. Welche und was "refurbished" bedeutet, lesen Sie hier.

Will man ein neues iPhone bei Apple kaufen, hat man nicht nur die Wahl zwischen einem teuren iPhone 12 und richtig teuren iPhone 12 Pro, sondern auch dem günstigen iPhone SE – das es schon ab 419 Euro gibt. Es gibt aber noch weitere attraktive iPhone-Angebote: Apple hat etwa noch das Vorjahresmodell iPhone 11 und das alte XR im Angebot, im Handel sind außerdem noch das iPhone 11 Pro und iPhone XS  zu haben – das iPhone 11 Pro gab es sogar schon für 699 Euro. Wem da noch nicht der Kopf schwirrt: Wie jedes Jahr kommen mit neuen iPhones Gebrauchtgeräte in den Umlauf, viele Käufer der neuen iPhones wollen schließlich die Anschaffung mit Verkauf des ein oder zwei Jahre alten Geräts zumindest in Teilen finanzieren – etwa mit einem alten iPhone XR oder iPhone 11.

Vor allem die Geräte von vor zwei Jahren also die "Vorvorjahresmodelle" sind nach Auslauf der für sie abgeschlossenen Verträge häufig auf dem Gebrauchtmarkt zu finden. Aber selbst kaum ein Jahr genutzten Modelle iPhone 11 und XR lassen sich zum Preis eines neuen iPhone SE auf dem Gebrauchtmarkt kaufen. Viele iPhone-Nutzer besorgen sich schließlich noch immer jedes Jahr ein neues Gerät ohne Vertragsbindung.

Wir erklären im Folgenden, was Sie als Käufer zu beachten haben, um nicht vom Schnäppchen enttäuscht zu werden – und in welchen Fällen sich doch die Neuanschaffung lohnen könnte.

iPhones, die älter sind als das iPhone 8 sind würden wir heute nicht mehr empfehlen. Diese Geräte können von genügsamen Menschen heute noch sinnvoll verwendet werden, wir würden sie heute aber selbst als Schnäppchen nicht mehr kaufen. Voraussichtlich werden sie von Apple nicht mehr lange unterstützt und wichtige Sicherheitsupdates gibt es dann nicht mehr. Der Akku hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und auch andere Komponenten werden mit den Jahren nicht besser.

Refurbished: So gut wie neu

Ein weites Feld sind sogenannte „Refurbished“-Geräte. Refurbished-Geräte haben unter Mac-Anwendern einen guten Ruf, da von Apple über den Apple-Store angebotenen Macs und iPads in exzellentem Zustand sind. Kauft man über den Refurbished-Store von Apple ein iPad oder Macbook wirkt es oft wie ein Neugerät und hat meist einen nagelneuen Akku.

Das gilt aber nicht für alle Refurbished-Angebote im Web. So macht auch Ebay einen feinen Unterschied zwischen „Vom Hersteller generalüberholt“ und „Vom Verkäufer generalüberholt“. Vor allem Letzteres ist aber bei Ebay eine Vertrauenssache. Es gibt Händler, die sich bei Prüfung und Aufbereitung viel Mühe geben, diese bieten dann auch meist zwei Jahre Gewährleistung und unterscheiden zwischen zahlreichen Zustandsstufen. Für den Ebay-Nutzer lässt sich aber oft schwer abschätzen, ob ein bestimmter Händler ein Gebrauchtgerät nun wirklich aufbereitet und geprüft hat. Ab dem iPhone 7 kann es dann außerdem die bereits erwähnten Probleme mit der Wasserdichtigkeit geben.

Eine Besonderheit versteckt sich hinter dem Kürzel CPO oder Certified Pre Owned durch Apple. Hier handelt es sich um vom Hersteller Apple selbst wiederaufbereitete Geräte mit der Bezeichnung " Apple Certified Refurbished ". So erhält ein von Apple zertifiziertes iPhone ein neues Gehäuse, einen neuen Bildschirm und einen neuen Akku – außerdem wird es neu verpackt und man bekommt 12 Monate Apple-Garantie. Die von Apple bezogenen Geräte sind allerdings dann immer noch sehr teuer und leider nicht über den deutschen Apple Store zu beziehen. Zu haben sind diese Geräte etwa bei Notebooksbilliger .

Auf eine eigene Werkstatt setzt etwa Alditalk.de, dort gibt es eine eigene Seite mit Refurbished iPhones . Auf der Seite wird auch die Prüfung und Reparatur näher erläutert. So wird das Gerät etwa komplett zerlegt und bei einer Reparatur werden nur Originalteile verbaut. So gibt es auch bei Aldi gelegentlich ein aufbereites iPhone 8 mit 64 GB Speicher für 379 Euro, auch das iPhone X ist für 550 Euro im Angebot.

Auf eine ganze Reihe an Partner setzt Amazon mit Amazon Renewed . Hier kauft man ein überholtes iPhone nicht von Amazon selbst, sondern von einem zertifizierten Händler wie AKM, Smoney, Pemanti oder Trendyoo. Ein iPhone 8 mit 64 GB gibt es für etwa 207 Euro, kann aber Kratzer und minimale Dellen aufweisen – und der Akku hat "eine Kapazität von mehr als 80 %", was etwas vage ist.

Swappie: Gebraucht-iPhones aus Finnland

Ein ungewöhnliches Angebot ist seit Kurzem auch in Deutschland verfügbar: Der 2016 gegründete Anbieter Swappie hat sich auf gebrauchte iPhones spezialisiert, die aufgekauft und generalüberholt werden. Ein iPhone 8 gibt es hier im zweitbesten Zustand "Sehr gut" für 229 Euro, ein XR für 389 Euro, zumindest bei Trustpilot kann das Unternehmen recht zufriedene Nutzer nachweisen. Die Geräte werden in einer eigenen Reparaturwerkstätte in Helsinki geprüft und repariert, bei den Reparaturen nutzt Swappie allerdings auch günstige Nicht-Apple-Ersatzteile und garantiert nicht , dass die Geräte noch wasserdicht nach IP67 oder IP68 sind – ein Nachteil vieler reparierter Geräte.

Schade: Der Akku wird nur ersetzt, wenn dessen maximale Kapazität unter 80 Prozent gefallen ist. Eine 12 Monate gültige Garantie ist ein Pluspunkt, zudem gilt ein Rückgaberecht von 14 Tagen und man kann die Garantie für 79 Euro auf drei Jahre verlängern. Ausgeliefert werden die Geräte in einer eigenen Verpackung, ohne Netzteil und Kopfhörer – die gibt es aber gegen Aufpreis.

Swappie ist ein neues Angebot aus Helsinki.
Vergrößern Swappie ist ein neues Angebot aus Helsinki.

Noch relativ neu ist auch der Dienst Smarando , der ebenfalls gebrauchte iPhones anbietet: Mit professioneller Prüfung und 12 Monaten Garantie so der Anbieter aus Wildberg. Hier kann man sich auch per "Kaufalarm" informieren lassen, wenn ein bestimmtes Modell verfügbar ist.

Neue alte iPhones bei Apple

Einstiegsmodelle wie das iPhone 11 oder iPhone XR verkauft Apple weiter im Apple Store, senkt aber die Preise. So kam das XR für 849 Euro auf den Markt, kostet aber aktuell im Apple Store nur noch 579 Euro. Das führt zudem dazu, dass der Fachhandel diese Modelle oft noch günstiger anbietet – das XR etwa öfter für 499 Euro.

iPhone 11 bei Computeruniverse für 637 Euro

Als Gebrauchtgeräte für den Einsteiger sind wohl vor allem das XR und das iPhone 11 zu empfehlen. Eine Konkurrenz zum Gebrauchtkauf sind einige günstige Angebote. Im Fachhandel sind die beiden Modelle oft deutlich günstiger als im Apple Store zu haben, im Schnitt spart man dadurch etwa zehn bis 15 Prozent gegenüber dem Apple-Preis.

iPhone XR mit 64 GB bei Computeruniverse

iPhone 11 bei idealo checken

Der Vorteil eines Neukaufs: Es handelt sich um Neugeräte, was sich vor allem bei der Leistung des Akkus positiv auswirkt. Nach zwei Jahren mehr oder minder intensivem Gebrauch macht sich der Verschleiß schließlich meist doch deutlich bemerkbar. Gebrauchte haben aber auch ihre Vorteile, nicht nur beim Preis. So gilt neben Apples Ein-Jahres-Garantie eine Gewährleistungspflicht durch den Verkäufer – falls etwa plötzlich der Akku ausfällt.

Gebrauchte – Chance und Risiko

Gebrauchtgeräte haben aber mehrere Vorteile: Per Gebrauchtmarkt findet man mit etwas Glück noch günstigere Preise und – wenn eine große Kapazität wichtiger ist als viel Leistung –  Modelle mit den verschiedensten Farben und Speichervarianten wie 16 bis 256 GB Speicher. Dabei ist der Aufpreis für Speicher meist sehr moderat. iPhones haben zwar, verglichen mit anderen Smartphones, einen hohen Wiederverkaufswert, doch von den kräftigen Aufpreisen, die Apple für mehr Speicher verlangt, bleibt nicht viel übrig.

Wichtig ist vor allem die Unterstützung eines aktuellen Systems, dabei sollte man auch etwas in die Zukunft blicken: iOS 14 lässt sich ab dem iPhone 6S installieren, wir raten jedoch mindestens zu einem 8er-Modell. Es ist zwar gut möglich, dass das kommende iOS 15 vielleicht auch noch auf dem iPhone 7 und SE läuft, schon ein Jahr später vielleicht nicht mehr.

Tipp: Oft sind die Versionen in den weniger beliebten Farben Gold und Rosé etwas günstiger, bei Ebay ein echter Vorteil. Ein Nachteil ist natürlich immer, dass man mit den Gebrauchsspuren des Vorbesitzers leben muss. Schwerwiegender als kosmetische Probleme sind jedoch altersbedingte Abnutzung und Defekte. Darunter fällt in erster Linie der Akku, der je nach Intensität der Nutzung nach etwa zwei bis drei Jahren anfängt, spürbar nachzulassen. Sie sollten daher nicht erwarten, dass die Nennwerte erreicht werden. Da  etwa ein iPhone XR erst Oktober 2018 erschien, sollte der Akku bei diesem Modell in brauchbarem Zustand sein. Tipp: Oft liefert die Speicherausstattung einen Hinweis auf das Modelljahr: Das iPhone 8 mit 128 GB Speicher wird etwa erst seit wenigen Monaten angeboten, ein iPhone SE mit 16 GB wurde dagegen vielleicht 2016 hergestellt.

Was man auch wissen sollte: Der Akkutausch ist ab dem Modell 7 aufwendiger geworden und gute Akku-Sets kostet knapp 30 Euro. Der Ersatz sollte aus einer zuverlässigen Quelle stammen – auch Apple tauscht Akkus aus . Das kostet bis inklusive dem Modell 8 zwar 49 Euro, ist aber zuverlässiger und sicherer, als wenn man selbst Hand anlegt oder den Bastler aus der Nachbarschaft an das Telefon lässt. iPhones ab iPhone 8 und iPhone 7 sind nach dem eigenhändigen Akkutausch außerdem meist nicht mehr wasserdicht.

Daten aller iPhones

Eine große Hilfe beim Kauf gebrauchter Apple-Produkte ist die kostenlose App Mactracker , die Ausstattung, technische Daten und weitere Infos enthält.

Käufe von Privat

Kauft man ein gebrauchtes Smartphone, bekommt man es von einem Privatverkäufer oft besonders günstig. Es besteht grundsätzlich aber immer das Risiko eines erst später bemerkten Defekts – wie eines defekten Kopfhörer-Eingangs.

Private Verkäufer schließen im Normalfall die Gewährleistung aus. Sie dürfen keine Fehler böswillig verschweigen, aber der Nachweis, dass diese bekannt waren, ist oft schwierig. Bei Privatverkäufen sollte man das iPhone deshalb unbedingt in Augenschein nehmen, Schalter und Anschlüsse testen, da man leicht auf vorhandenen Fehlern sitzen bleibt. Außerdem sollte das Gerät keinen SIM-Lock haben, und „Mein iPhone suchen“ muss ausgeschaltet sein, damit die Aktivierungssperre nicht aktiv ist. Über die Einstellung „Batterie“ erfahren Sie außerdem, ob die Batterie noch in Ordnung ist oder schon die CPU ausbremst.

Interessant sind Kleinanzeigen-Märkte aber vor allem für kleinere Anschaffungen: Etwa einen Lightning-Adapter oder ein günstiges iPhone SE für 70 Euro. Fast ein Monopol auf solche Angebote hat Ebay Kleinanzeigen. Hier sind noch inserierte Angebote aber oft bereits längst verkauft und man darf man sich nicht über Angebote wie ein „iPhone 5 SE“ wundern.

Schnäppchen bei Ebay

Eine gute Anlaufstelle auf der Suche nach gebrauchten iPhones ist die Website von Ebay. Man muss hier ja nicht gleich kaufen, aber es gibt eine große Auswahl an Geräten und wenn man sich abgelaufene Auktionen ansieht, bekommt man schnell ein Gefühl für übliche Gebrauchtpreise.

Über die Anzeige-Option „Verkaufte Artikel“ kann man schnell den aktuell erwartbaren Ebay-Preis recherchieren. (Da sich dieser schnell ändert, haben wir auf eine eigene Übersicht an iPhone-Preisen verzichtet.)

Nicht nur zum Verkaufsstart der neuen iPhone-Generation ist mit einer Hausse zu rechnen, auch kurz nach Weihnachten werden viele alte Geräte angeboten, wobei der Kaufdruck der Mitbieter und damit die Preise etwas geringer ausfallen als vor dem Fest. Ob man Versteigerungen oder Portale für Kleinanzeigen vorzieht, ist Geschmackssache. Letztere bieten eher lokale Angebote, die man vorher ansehen kann. Hier bekommt man ein gebrauchtes "vollkommen sauberes" iPhone 7 für knapp 150 Euro.

Profi-Gebrauchtverkäufer

Nicht jeder Privatverkäufer will sich aber die Mühe machen, Ebay-Angebote zu erstellen und sich mit oft dubiosen Interessenten herumzuärgern. Diese verkaufen ihr iPhone oft  an professionelle Ebay-Händler wie Asgoodasnew, Wirkaufen, Rebuy oder Flip4New. Als Käufer erhält man etwas mehr Sicherheit beim Kauf, die Verkäufer dokumentieren den Zustand der Geräte oft sehr ausführlich und bieten ein Rückgaberecht. Dafür muss man aber oft erheblich höhere Preise zahlen. Ein iPhone XR „wie neu“ gab es bei Redaktionsschluss für knapp 424 Euro , mit ein paar Schrammen für 334 Euro.

Es wird kompliziert: „Graumarkt“-iPhones

Es gibt noch eine ganze Reihe an Angeboten, bei denen das iPhone nicht "neu", aber eigentlich auch nicht gebraucht ist:

Neugeräte vom Privatkäufer:

Anbieter wie Asgoodasnew kaufen von Privatpersonen nicht nur Gebrauchtgeräte, sondern auch noch originalverpacktes iPhones und verkaufen sie mit Rabatt. Hier sind oft 20 Prozent Rabatt oder mehr möglich. Das Problem: Aus rechtlichen Gründen erhält man als Käufer eine Rechnung ohne Mehrwertsteuer. Das ist für Firmen und Selbständige ungünstig, das diese dann keine Mehrwertsteuer von der Steuer abziehen können. (Differenzbesteuerung nach § 25a UStG)

Außerdem kann es sich um ein Gerät aus dem Ausland handeln, etwa aus Italien oder England. Dann gilt zwar eine internationale Garantie von Apple, das Gerät kann aber von Austauschprogrammen ausgeschlossen werden – etwa von Apple Austauschprogramm für das iPhone-X-Display. Zumindest bieten viele Anbieter aber Gewährleistung (Hinweis: Das ist keine Garantie). Bei iPhones aus Japan gibt es außerdem eine lästige Besonderheit: Bei jeder Fotoaufnahme ist ein lauter Ton zu hören – was sich nicht abschalten lässt.

Vorführmodelle

Leider ist die Kategorie „Vorführmodell“ Vertrauenssache. Eigentlich sollte es sich um so gut wie neuwertige Produkte handeln, die vielleicht sogar nur kurz in einem Vodafone- oder O2-Shop auslagen. Ungewiss ist allerdings, wie lange es auslag und ob das Gerät schon bei Apple registriert wurde – was sofort die Dauer der Herstellergarantie reduziert. Auch die regionale Herkunft ist ungewiss, was Garantieleistungen wie oben beschrieben einschränkt. Bei diesen Modellen beschweren sich Kunden häufiger, dass das Gerät dann doch nicht mehr ganz so „neuwertig“ war.

Pech hat man außerdem, wenn man eine so genannte Display-Ware erhält, ein Demo-Gerät für den Einzelhandel. Diese Geräte sind eigentlich nicht für den Verkauf gedacht und fallen nicht unter die Apple-Garantie.

Kundenrückläufer

Nach unserer Meinung ist dies bei Ebay-Angeboten eine Kategorie für Risikofreunde. Hier handelt es sich um Geräte, die ein Kunde innerhalb der Umtauschfrist zurückgegeben hat. Wenn man Glück hat, hat er das Gerät nur kurz ausgepackt und es ist so gut wie neu. Wenn man Pech hat, war er damit im Strandurlaub und es hat unerkannte Schäden durch Salzwasser und Sandkörner. Oder der Kunde hat es zurückgegeben, weil es ein Montagsgerät mit Macken und ab Werk zerkratztem Display war. Sowohl die Kategorien "sogenanntes Vorführmodell" (was immer das bedeutet) als auch "Kundenrückläufer" würden wir eher meiden.

Anders sieht dies aber bei "echten" Rückläufern aus, die einige Händer wie Galaxus über ihren Shop anbieten. Hier kann man durchaus ein Schnäppchen machen.

Fazit

Grundsätzlich sollte man sich aber nicht von unserer Schwarzmalerei einschüchtern lassen: Die meisten Anwender gehen sehr sorgfältig mit ihrem teuren iPhone um und fordern faire Preise. Und dank leistungsfähiger CPUs sind selbst iPhone 7 und iPhone X  aus zweiter Hand leistungsfähige und noch lange sinnvoll nutzbare Geräte.

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