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iPhone-Versicherungen: Das bieten Apple Care+, Mediamarkt, hepster, European Annex & Co.

10.12.2019 | 15:35 Uhr |

Beim Kauf eines iPhones oder Macbook empfiehlt Apple gerne das firmeneigene Apple Care+, es bestehen aber interessante Alternativen.

Ein Smartphone geht schnell zu Bruch, bei einem aktuellen iPhone 11 Pro werden da aber schnell erschreckend hohe Reparaturkosten fÀllig. So mancher fragt sich deshalb, ob nicht eine Handyversicherung sinnvoll wÀre. Apple selbst hat ja mit Apple Care+ eine eigene Versicherung im Angebot, es gibt aber auch zahlreiche andere Angebote von Firmen wie MassUp, Friendsurance, Hepster, Mediamarkt, Schutzklick, Wertgarantie oder myProtect. Wir haben uns diese Angebote etwas nÀher angesehen.

Lohnt sich eine Versicherung ĂŒberhaupt?

Handyversicherungen haben bei VerbraucherschĂŒtzern einen schlechten Ruf, sind doch bei vielen VertrĂ€gen die Ausschlussklauseln umfassend und die Kosten hoch. Bei manchen SchadensfĂ€llen ist nach unserer EinschĂ€tzung oft die Reparatur gĂŒnstiger als die Kosten des Vertrages. Bei einem robusten iPhone 7 fĂŒr 399 Euro lohnt sich eine Versicherung kaum, da sowohl der GerĂ€tepreis als auch Reparaturkosten niedrig sind.

Alternative Friendsurance

Statt sich direkt bei einzelnen Versicherungen zu informieren, gibt es mit Anbietern wie Friendsurance eine Alternative: Der Anbieter Friendsurance aus Berlin, hinter dem die Alecto GmbH steht, ist ein unabhĂ€ngiger Versicherungsmakler. AnbieterĂŒbergreifend werden Versicherungen aller Art vermittelt  – auch iPhone-Versicherungen. Eine Besonderheit ist außerdem ein sogenannter Schadensfreiheit-Bonus. Aus zahlreichen Versicherungen wird fĂŒr den Kunden ein passender Vertrag ausgewĂ€hlt. 

FĂŒr die Nutzung und Anzeige möglicher Tarife ist allerdings eine Maklervollmacht nötig, fĂŒr die Anzeige optionaler iPhone-Versicherungen außerdem die Angabe der IMEI des iPhones. Ohne Zustimmung werden aber keine Änderungen an bestehenden Tarifen oder Versicherungen vorgenommen.

Bei einem iPhone 11 Pro ist eine unversicherte Reparatur allerdings sehr teuer, laut Apple koste t die Behebung eines Schadens der Kategorie „Sonstiger Schaden“ 590,90 Euro. Selbst ein Alltagsschaden wie ein Displaytausch kostet bereits 310,90 Euro.

GarantieverlÀngerung: Apple Care+

Gegen einen Aufpreis bietet Apple fĂŒr alle GerĂ€te eine Art GarantieverlĂ€ngerung an. Apple Care+ ist dabei meist noch ein wenig mehr, beispielsweise erhalten Kunden damit auch Vorteile beim persönlichen Kundensupport bei Nutzer-Fragen zur Nutzung oder zu Apple-Software. Apple Care+ enthĂ€lt je nach GerĂ€t unterschiedlich viel – die Kosten unterscheiden sich ebenfalls sehr.
FĂŒr das iPhone 11 Pro kostet Apple Care+ 229 Euro und gilt fĂŒr zwei Jahre, beim iPhone 11 werden 169 Euro fĂ€llig. Zwei „UnfĂ€lle“ sind dadurch abgedeckt, bzw. eine Reparatur wird deutlich gĂŒnstiger als ohne Apple Care+ : FĂŒr 29 Euro gibt es ein neues Display, 99 Euro kosten andere SchĂ€den. FĂ€llt die KapazitĂ€t des Akkus unter 80 Prozent, wird er kostenlos getauscht. FĂŒr das iPhone 11 Pro wĂŒrde ein Akkutausch sonst 75 Euro kosten, der Display-Tausch 310,90 Euro und weitere Reparaturen 590,90 Euro.


Alternative Versicherungen fĂŒr iPhones

Laut ersten Berichten sind Apples neue iPhones robuster als die Vormodelle, trotzdem ist die GlasrĂŒckseite dieser Modelle recht anfĂ€llig. Hier muss jeder Kunde selber abwĂ€gen, ob er lieber das Risiko akzeptiert und sich mit einer guten SchutzhĂŒlle bescheidet oder zur Versicherung greift. Neben Apple Care+ gibt es einige interessante Alternativen, die teils sogar eine bessere Abdeckung bieten. Hinter Firmen wie Hepster oder Schutzklick stehen ĂŒbrigens bekannte Versicherer wie DEVK, Helvetia, Allianz und Barmenia – hinter Apple Care+ ĂŒbrigens der US-Konzern AIG.

Hier die Tabelle im XLSX-Format herunterladen

European Annex/DEVK/MassUp

Friendsurance /Assurant General Insurance Limited

Hepster/Helvetia

Mediamarkt/Starr

myProtectPlus/Assona/R+V

Schutzklick/Allianz

Wertgarantie

Apple Care+/AIG

Handyversicherung GAV

iPhone-Versicherung

Versicherung von elektronischen GerÀten von hepster

Mediamarkt Plusschutz inkl. Diebstahlschutz

24h-Austauschservice/myProtectPlus

Schutzklick GerÀteschutzbrief

Handyversicherung

Apple Care +

Kosten fĂŒr ein iPhone 11 Pro inklusive Diebstahlschutz (nicht verfĂŒgbar bei Apple Care): Monatlich/JĂ€hrlich Redaktionsschluss 09.09.2019

15,99/191,88 bis 1200 Euro

119,88 Euro pro Jahr

12,50/121 Euro (bis 20.10 gibt es 20 Prozent Rabatt)

202,45 (nur bei Kauf im Mediamarkt, inklusive Diebstahlschutz)

Mit 24h-Austauschservice 15,49 Euro/185,88 (2 Jahre Mindestdauer)

119,95

13,95/167,40

114,50 (2 Jahre Mindestdauer)

Kosten fĂŒr ein iPhone 11 64 GB

12,49/148,88

95,88 Euro

11/103 Euro

172,45

Mit 24h-Austauschservice 13,99/167,88 (2 Jahre Mindestdauer)

99,95

10,95/131,40 Euro

84,50 (2 Jahre Mindestdauer)

Im Schadensfall

Reparatur oder  Bereitstellung eines ErsatzgerÀts

Reparaturkosten oder Naturalersatz in Form eines neuen oder gebrauchten ErsatzgerĂ€tes gleicher Art und GĂŒte

Reparatur des versicherten Smartphones, Ersatz eines neuen oder gebrauchten Smartphones

Reparatur, Im Totalschadensfall Tausch in ein refurbished GerĂ€t gleicher Art und GĂŒte

ErsatzgerĂ€t gleicher Art und GĂŒte. Alternativ der Zeitwert des  ursprĂŒnglichen GerĂ€ts. (bei der  Vertragvariante  myProtect nur Neukaufzuschuss oder Reparatur)

Reparatur, bei Totalschaden gebrauchtes Ersatzgerät oder den ent- sprechenden Wert als Geldersatz

Reparaturkosten, falls eine Reparatur nicht mehr sinnvoll ist, gibt es eine  Neukaufbeteiligung abhÀngig vom Zeitwert

Reparatur des versicherten Produkts mithilfe neuer oder generalĂŒberholter Teile oder Ersatz

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Abdeckung

Bruch- & SturzschĂ€den FlĂŒssigkeits- & FeuchtigkeitsschĂ€den Brand & Blitzschlag Überspannung & Kurzschluss Bedienungsfehler Raub & PlĂŒnderung Vandalismus weltweiter Geltungsbereich max. jĂ€hrliche EntschĂ€digungsleistung: je nach dem von Ihnen gewĂ€hlten Tarif zwischen 100 Euro und 1.200 Euro Einbruchdiebstahl (NICHT versichert: Liegenlassen, einfacher Diebstahl, Trickdiebstahl, etc.)

Diebstahl, Einbruchdiebstahl und Raub* , Display- und BruchschĂ€den, FlĂŒssigkeitsschĂ€den, Kurzschluss, Blitzeinschlag, Brand

BeschĂ€digung des Smartphones, Zerstörung des Smartphones, Gewaltsame, Ă€ußere Einwirkung auf das Smartphone, SturzschĂ€den, BruchschĂ€den, FlĂŒssigkeits- und FeuchtigkeitsschĂ€den

Materialfehler, Produktionsfehler, Abnutzung/Verschleiß (fĂŒr Original-Akkus), Unfall (Stoß und Sturz), Wasser, Feuchtigkeits- und SandschĂ€den, Kurzschluss, Einbruchdiebstahl, Raub und PlĂŒnderung  

Plötzlich eintretende, unvorhersehbare und von außen auf das GerĂ€t einwirkende BeschĂ€digungen oder Zerstörung des GerĂ€ts (SachschĂ€den), zum Beispiel Bedienungsfehler, Sturz und Vandalismus. Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub oder PlĂŒnderung.

Kurzschluss, DisplayschÀden, FremdschÀden, WasserschÀden, Bedienungsfehler, Feuer, Diebstahl

Materialfehler, Konstruktionsfehler, Produktionsfehler, UnsachgemĂ€ĂŸe Handhabung, Wasser-/FeuchtigkeitsschĂ€den, Überspannung, ElektronikschĂ€den, Fall-/SturzschĂ€den, Display-/Panel-/Glaskeramik-Bruch, Verschleiß/Verkalkung, Akku-Defekte, Diebstahlschutz

unabsichtliche BeschÀdigung,  Zugriff auf Telefonsupport,  die Batterie wird bei Sinken der Leistung unter 80 Prozent getauscht. Nicht jedoch: Diebstahl oder Verlust, Probleme durch Software-Upgrades oder BeschÀdigungen und Verlust von Software und Daten

Selbstbehalt

60/nach 60 Tagen 120 Euro

10 Prozent des Kaufpreises

bis 1000 Euro Versicherungssumme 100 Euro, bis 1500 Euro 120 Euro

100 Euro

bis 900 Euro 49 Euro, bis 1200 Euro 69 Euro

bis 1000 Euro Versicherungssumme 100 Euro, bis 1500 Euro 150 Euro

30 Euro

29 Euro bei DisplayschÀden, 99 Euro bei weiteren Reparaturen

Preismodelle und einige TĂŒcken

Die Preismodelle sind bei allen Versicherungen Ă€hnlich, anscheinend liegen Ă€hnliche Kalkulationen zugrunde und das Prinzip ist einfach: Je teurer das GerĂ€t, desto höher die PrĂ€mie und je umfangreicher die Abdeckung und Erstattung, desto höher auch die GebĂŒhren. Die TĂŒcke liegt aber im Detail. Auf der Webseite werben die Versicherer oft mit sehr niedrigen MonatsgebĂŒhren, dies gilt aber nur fĂŒr gĂŒnstige GerĂ€te. So bietet etwa Schutzklick eine Zweijahresversicherung fĂŒr Handys schon ab 65 Euro an, fĂŒr das teure iPhone 11 Pro steigt die ZweijahresgebĂŒhr allerdings auf 175 Euro. Will man auch Schutz gegen Diebstahl buchen, steigt die GebĂŒhr auf 220 Euro.

Achten sollte man vor dem Abschluss des Vertrages auf die Art der Schadensregelung. Einige gĂŒnstige Versicherungen sind nĂ€mlich nur eine Reparaturversicherung: Geht das Display zu Bruch, ĂŒbernimmt die Versicherung die Reparaturkosten. Bei einem Totalschaden gibt es dann aber keinen Ersatz, sondern vielleicht nur 150 Euro als „Neukaufzuschuss“ oder „Neukaufbeteiligung“. Anspruch auf ein NeugerĂ€t hat man ĂŒbrigens bei keinem der Anbieter, auch nicht bei Apple Care+.

In der Regel gilt die Versicherung nur fĂŒr NeugerĂ€te oder einige Monate nach einem Neukauf. Ausnahme ist das Angebot von Hepster, hier können auch Ă€ltere GerĂ€te versichert werden.

Stattdessen wird in der Regel nur der Zeitwert des GerĂ€tes ersetzt, der je nach Versicherer recht niedrig liegen kann. Bei Schutzklick liegt der Zeitwert bei einem Alter von 6 bis 12 Monaten noch bei 80 Prozent des GerĂ€tes, nach 12 bis 24 Monaten sind es noch 60 Prozent – abzĂŒglich Selbstbeteiligung. Nach unserer Rechnung gibt es dann fĂŒr ein iPhone 11 Pro noch 540 Euro. Apple hat dagegen den Ruf, bei ErsatzgerĂ€ten eher kulant zu sein.

Schutz gegen Diebstahl

Fraglich ist, ob man sein GerĂ€t gegen Diebstahl versichern soll. Bei Apple Care+ ist dieser Schutz nĂ€mlich nicht mit dabei. Eigentlich sind iPhones fĂŒr Diebe nur begrenzt wertvoll, da eine Ortungsfunktion und Fernsperrung den Wiederverkauf erschwert. Wie eine Statistik des auf GerĂ€te-Ortung spezialisierten Dienstes Prey zeigt, gehen GerĂ€te eher selten per Diebstahl verloren, meist werden sie vom Anwender einfach irgendwo vergessen – dann zahlt aber keine der Versicherungen. Relativ selten ist der Verlust durch Raub, nicht unerheblich sind allerdings WohnungseinbrĂŒche.

Diebstahlschutz ist bei fast allen Versicherungen optional, meist erhöhen sich dadurch die Kosten um knapp 2 Euro pro Monat oder knapp 24 Euro im Jahr. Bei unserer Aufstellung in der Tabelle haben wir zur besseren Vergleichbarkeit immer die Vertragsversion mit Diebstahlschutz gewĂ€hlt. Achten sollte man bei einigen VertrĂ€gen allerdings auf Ausschlussklauseln: So ersetzten einige Versicherungen den Schaden bei FahrlĂ€ssigkeit nicht. AusdrĂŒcklich erwĂ€hnt wird in mehreren VertrĂ€gen als Beispiel fĂŒr FahrlĂ€ssigkeit der Fall, dass ein GerĂ€t aus einem unverschlossenen Auto gestohlen wurde. Was man auch vorher wissen sollte: Die DEVK versichert nur gegen Einbruchsdiebstahl: „NICHT versichert: Liegenlassen, einfacher Diebstahl, Trickdiebstahl, etc.“

Mit anderen Versicherungen abgedeckt

Was man wissen sollte: Unter UmstĂ€nden ist ein Schaden schon durch eine andere Versicherung abgedeckt, etwa eine Hausrat- oder Privathaftpflichtversicherung. Bei einem Wohnungseinbruch ist etwa dann die Hausratversicherung zustĂ€ndig, beschĂ€digt ein ungeschickter Kollege Ihr iPhone, – dessen Haftpflichtversicherung.

Laufzeiten und KĂŒndigungen

Versicherungen sind an langen Laufzeiten interessiert und auf die KĂŒndigungsbedingungen sollte man ebenfalls achten – manche VertrĂ€ge verlĂ€ngern sich nĂ€mlich automatisch um ein weiteres Jahr. Bei Hepster ist bei einem 1- oder 2-Jahresvertrag dagegen keine KĂŒndigung erforderlich. Wie bei Apple Care+ sind oft zwei Jahre Laufzeit die Mindestdauer, einige Anbieter haben aber auch JahresvertrĂ€ge im Angebot – die meist teurer sind. Es ist ĂŒbrigens meist nicht möglich, ein GerĂ€t erst nach Ablauf der Herstellergarantie zu versichern, die Angebot gelten in der Regel nur fĂŒr NeugerĂ€te oder einige Monate nach dem Kauf. Wird das GerĂ€t beruflich genutzt, muss dies die Versicherung ebenfalls beinhalten, manche der VertrĂ€ge gelten nur fĂŒr Privatnutzung.

GewÀhrleistung und Garantie

Oft hört man den Vorwurf, man brauche keine Versicherung, da es ja eine Garantie des Herstellers und GewĂ€hrleistung des VerkĂ€ufers gebe – fĂŒr zwei Jahre.

Das ist nicht ganz falsch, aber es ist etwas komplizierter. Je nach Art des Schadens können sowohl Herstellergarantie, GewÀhrleistung oder die Handyversicherung betroffen sein: FÀllt etwa das GerÀt wegen eines defekten Mainboards aus, greift vermutlich Apples Herstellergarantie, im zweiten Jahr die GewÀhrleistung. Erleidet das GerÀt einen Sturzschaden, ist die Versicherung zustÀndig. Verliert man es, ist dagegen keiner zustÀndig.

Die Garantie gibt es direkt vom Hersteller Apple, es handelt sich um eine freiwillige Leistung, die Apple fĂŒr ein Jahr nach dem Kauf gewĂ€hrt. Die GewĂ€hrleistung gilt gegenĂŒber dem HĂ€ndler, bei dem man gekauft hat und basiert auf dem Verbraucherschutzrecht. Bei der Garantie verspricht der Hersteller ein funktionierendes GerĂ€t, bei der GewĂ€hrleistung der HĂ€ndler – wenn dieser auch im Prinzip nur fĂŒr den Zustand beim Verkauf zustĂ€ndig ist. Beide AnsprĂŒche können sich ĂŒberschneiden: Die HĂ€ndlergewĂ€hrleistung verlangt zwar einerseits nur, dass das GerĂ€t beim Verkauf völlig in Ordnung ist, geht aber in der Praxis etwas weiter. Denn sie gilt fĂŒr ganze zwei Jahre. Aber das bedeutet nicht, dass man nach 18 Monaten bei einem Defekt immer ein neues GerĂ€t verlangen kann. Das Gesetz enthĂ€lt die „Beweislastumkehr“ fĂŒr die ersten sechs Monate nach Kauf. Bedeutet: Geht innerhalb des ersten halben Jahres etwas kaputt, geht der Gesetzgeber davon aus, dass es von Anfang an nicht fehlerfrei war und der HĂ€ndler muss mit Reparatur oder Tausch nachbessern. Nach diesen sechs Monaten liegt die Pflicht beim Kunden, zu beweisen, dass es schon beim Kauf ein Problem gab. Dies ist nur selten möglich, beispielsweise bei einem nachweisbaren Serienfehler.

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