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Final Cut Pro im Deutschkurs

06.12.2000 | 00:00 Uhr | Peter Müller

Die internationale Version der Videoschnittsoftware führt zu Systemkonflikten

Problem: Wenn man die internationale Version von Final Cut Pro auf einem deutschen Mac-OS installiert, kommt es zu Systemkonflikten.

Lösung: Die Schnittsoftware installiert alle benötigten Komponenten wie Firewire-Erweiterungen und Grafikkartentreiber. Da sie jedoch kein Deutsch versteht und damit die lokalisierten Fassungen dieser Komponenten nicht findet, bleiben Letztere weiterhin im Systemordner und geraten mit den Neuankömmlingen aneinander. Will man ein sauberes Final Cut Pro, sollte man die lokalisierte Fassung der neuesten Quicktime-Version vor der Installation aufspielen und alles entfernen, was im Wege steht. Konkret handelt es sich dabei um "FireWire Enabler", "FireWire Support", "Quicktime FireWire DV Enabler", "Quicktime FireWire DV Support" und sämtliche ATI-Treiber. lf

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