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Photoshop 4.0: Unterschiedliche Voreinstellungen

18.07.2000 | 00:00 Uhr |

Wer Photoshop mal mit diesen und dann mit jenen Zusatzmodulen und Voreinstellungen betreiben will, muß immer den gleichen Weg gehen: konfigurieren und neu starten. Doch mit etwas Bastelarbeit geht es auch anders. Zuerst legt man mehrere Kopien von Photoshop an und nennt diese zum Beispiel "Photoshop Scan" und "Photoshop Effects". Um diesen Kopien unterschiedliche Voreinstellungen zuzuweisen, ist der Rückgriff auf Apples Spezial-Editor Res-Edit nötig: Man öffnet mit Res-Edit jede dieser Dateien und paßt in der Ressource "STR#", ID 1005, den Namen der Voreinstellungsdatei an den Programmnamen an, im obigen Beispiel etwa "Photoshop Scan Prefs" und "Photoshop Effects Prefs". Startet man jetzt eine der Photoshop-Kopien, werden automatisch die passenden Voreinstellungen geladen, und man kommt so zu einem Bildbearbeitungsprogramm, dessen Ausstattung genau auf die jeweilige Arbeitssituation zugeschnitten ist.

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